Donnerstag, 23. Dezember 2010

frohes Fest

allen Mitgliedern der Bloggemeinde

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LaWe

Eiszeit

Die Weihnachtsvorbereitungen laufen auf Hochtouren. Für den Handel ist das Hochzeit. Jeder ist auf der Jagd nach dem passenden Geschenk. Und doch lässt sich unter den Millionen Artikeln das passende schwer finden. Zu groß ist die meine Sorge, das mein schwer hart verdientes Geld für den Beschenkten in den Sand gesetzt wird. Doch der Handel reibt sich lt. Nachrichten täglich die Hände, er fährt 1/5 des Jahresumsatzes zu Weihnachten ein.

Aber so richtig in Stimmung kann ich nicht kommen. Die kommerzialisierte Vorweihnachtszeit geht mir mächtig auf den Kranz. Wenn ich nicht aufpasse. reibt sie meine weihnachtliche Vorfreude zu Pulverstaub auf, der schon von einem Windhauch weggetragen werden kann.

Die von Menschen und Dekorationen überfüllten Warenhäuser werden für mich zur Marathonstrecke. Ja..sogar  Musiker wurden ins Warenhaus bestellt, damit es in den Erlebnishäusern im dichten Gedränge unterhaltsamer wird.

Da biete der Winter doch mehr Entspannung für´s Auge.

Der Eisnebel hat die Natur über Nacht verwandelt und alles in weis gehüllt.

Ich bin begeistert, wie verzaubert die Natur danach aussieht.

Alte Fruchtstände zeigen sich im neuen Gewand.

 

Knorrige Bäume entfalten einen neuen Zauber

 

Der historische Weihnachtsmarkt erhielt in diesem Jahr einen besonderen Platz. Er befindet sich in der Gartenanlage des Klosters zum Heiligen Kreuz und bringt seine Besucher in eine mittelalterliche Stimmung.

 

Das Spiel von spärlichen Sonnenstrahlen und dunklen Wolken im Hintergrund lässt auch die karge Natur märchenhaft erscheinen.

Für die Piepmätze brechen harte Zeiten an. Und wenn man den Wetterprognosen glauben darf, hält der Winter in dieser Qualität noch bis März 2011 an.

Trotz Kälte und Schnee kommt die Winterromantik zum Glück nicht zu kurz.

Jetzt ist es fast 2 Uhr und ich muss Sohnemann wecken. Es wurde ab 3 Uhr wieder zum Schneefegen geordert. Ich bin immer noch sein zuverlässigster Wecker, so kann er die kurze Nacht auf einen sanften Kissen schlafen. Danach lass ich mich in mein Kissen fallen und hoffe auf einen tiefen Schlaf.

LaWe

Sonntag, 19. Dezember 2010

Abenteuerlust

Ist er ausgeschlafen und satt, dann kommen die ersten Abenteuer in der Küche.

 

Auf den 3-Käse-Hoch die passende Höhe.

Mein alter Küchenschrank bietet das perfekte Abenteuerland.

Die Küchengeräte lassen sich geduldig aus den Schrank ziehen.

Und Nachschub ist reichlich vorhanden.

Aber auch außerhalb der Küche wartet das Abenteuer.

Warm eingepackt fährt er auch im dichten Nebel mit Mutter und Onkel nach Warnemünde, während ich mich hinter den warmen “Ofen” verkrieche, um meinen Infekt zu kurieren.

LaWe

Montag, 13. Dezember 2010

SM-Studio

In einem SM-Studio war ich nicht, sondern in einer der Sporthallen vom LSB MV.

Alle 4 Jahre müssen wir Trainer mindestens 15 Stunden Weiterbildung nachweisen, wenn die Übungsleiterlizenz nicht verfallen soll. Und so traben viele Trainer auf den letzten Drücker vor Ablauf der 4 Jahre an, um die Lizenz vor dem Verfall zu retten. Das hieß für mich und viele andere auch, von Freitag Abend bis Sonntag Mittag Sport in Theorie und Praxis.

Ein neues System wurde uns vorgestellt – das SM-System. Natürlich sprang vielen die Abkürzung SM sofort als harte Sodo-Maso- Praktik ins schmunzelndes Auge. Aber darüber würden wir sicher nichts im Landessportbund erfahren bzw. erlernen.

S steht für Stabil und M für Mobil, d.h. es geht um eine stabile und mobile Wirbelsäule. Wir wurden mit Gummis an Armen oder Beinen, die an den Holmen befestigt wurden, ausgestattet. Unter Anleitung unserer Übungsleiterin  führten wir Übungen durch, die schon einen sadistischen Charakter hatten. Das heißt, das System für Wirbelsäulenübungen war körperlich nicht schwer, doch wirkt es nur, wenn die Übungen korrekt ausgeführt werden. Doch dafür werden Muskelbereiche benötigt, die schon lange auf der Verkümmerungsebene lagerten.  Stöhnen war angesagt und das von beiden Geschlechtern. Männer wie Frauen hatten ihr Tun, die systematischen Bewegungen korrekt auszuführen um aus einer “verbogenen” Wirbelsäule eine stabile aufrechte WS zu machen.

Die Entspannung anschließend versöhnte unsere angestrengten Muskeln wieder.

Während wir uns mit dem Gummibändern des SM-Systems abzumühen, zeigte die Jugend in der großen Halle ganz andere Leistungen.

Naja…in meinem nächsten Leben könnte ich den Handstand vielleicht auch noch erlernen.

LaWe

Dienstag, 7. Dezember 2010

Systemerschütterungen ohne Herrschaftswissen

Bildquelle: Freenet

Die Diskussion über WIKILEAKS kam plötzlich in meinen Alltag. Obwohl ich meine Ohren spitzte und viel Aufregung raus hörte, wusste ich nicht, worum es wirklich ging. Wieder jemand die Vorsilbe von WIKIPEDIA genutzt um Informationen an die Massen zu bringen. Und die mediale Aufmerksamkeit macht auch Menschen darauf aufmerksam, die sich kaum um politische Nachrichten scheren, dachte ich mir so nebenher. Aber war das wirklich alles? Viel Lärm um nichts?

Vor zwei Tagen zeigten man im TV den Mann, der hinter Wikileaks steht- Julian Assange. Er wirkte auf mich eher zerbrechlich als mutig. Doch die US-Regierung ist außer sich, warnt ihre politischen Partner vor. Vielleicht wollen sie Schadensbegrenzung machen. Doch vor welchen Schaden wollen sie sich bewahren?

Zum Glück hat Wikipedia Julian Assange schon aufgenommen und ich kann sachliche Informationen beziehen, wie diese :

Assange steht Ideen des Krypto-Anarchismus nahe. Ausgehend von libertärem Gedankengut stellt der Krypto-Anarchismus eine Informationsasymmetrie zwischen Staat und Bürgern fest. Während ein Staat in der Lage sei, große Teile der Kommunikation seiner Bürger zu überwachen, versucht er gleichzeitig, viele Informationen vor diesen geheim zu halten. Die technischen Innovationen des Internets böten nun die Möglichkeit, die festgestellte Asymmetrie umzukehren. Einerseits könnten alle privaten Informationen mit kryptographischen Mitteln geschützt werden. Dies hätte eine weitgehende Beschränkung staatlicher Einfluss- und Kontrollmöglichkeiten zur Folge. Das gleiche Ziel könnte andererseits aber auch durch die konsequente Veröffentlichung von Herrschaftswissen erreicht werden. Das Publikmachen von Herrschaftswissen würde Staatsorgane dazu veranlassen, ihre Kommunikationsflüsse zu reduzieren, was eine Verminderung der Funktionsfähigkeit des Gesamtsystems Staat bedeuten würde. Dazu Assange: „Leaking ist eine inhärent antiautoritäre Tat. Es ist eine anarchistische Tat.

Ne Menge Begriffe, die mir auf Anhieb nichts sagen, doch der Grundgedanke ist auf für mich klar. Staat strebt Bürgerüberwachung an, hält aber Informationen für die Bürger zurück. Das kommt mir bekannt vor – zumindest aus alten Zeiten. Die Asymmetrie lag damals etwas anders. Damals durfte der Bürger nicht die Wahrheit sagen und doch wollte der Staat wissen, was die Menschen im geheimen dachten und diese Tatsache höhlte das System aus, brachte viel Leid über die  Menschen und sogar ins Gefängnis oder Vernichtung von Existenzen.

Ins Gefängnis muss Assange auch, wenn er Pech hat. Vergewaltigung in Schweden wird ihm vorgeworfen. Interpol rief über eine “Red Noitce” 108 Mitgliedsstaaten auf, sich an der Auslieferung dieser Person zu beteiligen. Er stellte sich gestern selbst der Polizei in England. Bekommt er einen fairen Prozess ? Alles klingt wie im Enthüllungsfilm. Wehe die Wahrheit wird publik gemacht. Dann werden unterirdische Geschosse gezielt auf den Weg gebracht.

Vergewaltigung ? hmmm…das kann ich nicht so richtig glauben.

Dieser Vorwurf steigt meiner Nase nach gewaltig zum Himmel.

Aber er reicht aus, um einen Mann für einige Zeit außer Gefecht zu setzen und wie der Kachelmann-Prozess zeigt, auch fertig zu machen. bleibt, ist seine Wetterstation, wenn übehaupt.

Es sieht so aus, dass der freie Staat doch nicht so frei ist, wie er sich gibt.

LaWe

Freitag, 3. Dezember 2010

Weck- und Winterdienst

“Ich muss morgen um 4 Uhr auf der Matte stehen” sagt Sohnemann. “Weck mich bitte um 3 Uhr, sonst verschlafe ich” Klar – um 3 Uhr aufstehen ist kein täglicher Akt, weder bei mir noch bei ihm. Doch er hat sich für den Winterdienst eintragen lassen und der Winter  lässt dieses Jahr nicht auf sich warten. Seid gestern ist alles in tiefem Schnee eingehüllt und ich hab das Gefühl, als steckten meine Füße noch im Schnee vom letzten Jahr. Aber das ist Schnee von gestern.

Also lege ich mich ins Bett und bearbeite mein Unterbewusstsein mit einem Weckauftrag. “Um 3 Uhr wach werden, um 3 Uhr wach werden, um 3 Uhr wach werden…….usw. Um 3 Uhr aufstehen, daran denk ich nicht mal im Traum. Meine normale Aufstehzeit ist, wenn der Tag schon hell ist. Zusätzlich und zur Sicherheit stell ich noch zwei Wecker, denn ich weiß, Sohnemann verlässt sich auf mich, so hat er wenigstens bis zum Aufstehen ein sanftes Ruhekissen. Möglichst unverkrampft lass ich mich in den Schlaf sinken, in der Hoffnung, dass mein Unterbewusstsein und meine Ohren um 3 Uhr aus dem Tiefschlaf tauchen.

Während ich schlafe, träume ich von Landschaft und Tieren. Ja, sogar ein Mann wollte es sich in meinem Bett gemütlich machen. Doch die Bettwärme, in die er flüchten wollte, stammt nicht von mir, sondern von einen dicken Kater, der den Platz auch für den Bettflüchter nicht räumen wollte. Verärgert zog der ungebetene Schlafgast wieder ab. Nach einem letzten Blick dreht er mir den Rücken zu und verschwand dann auch aus meinem Traum.

Ich war wieder allein, in meinem Traumbauernhof und schaute mir die Wiesen an. Die waren kräftig grün und wurden von  Kühen geweidet. Doch Kühe sind neugierig. Sie wollen wissen, wer sich auf ihrer Wiese noch rumtreibt. Ich bin ja kein Artgenosse und deshalb kommen sie ganz nah und beäugen mich von allen Seiten. Ich bin von Kühen umzingelt und möchte wie eine Rakete nach oben steigen, um ihren dampfenden Schnüffelschnauzen zu entgehen. Eine von ihnen ist besonders kess und beschnüffelt nicht nur den Rücken, nein sie treibt mich mit ihrer Schnauze in meinem Rücken vor sich her. Ich merke förmlich den Druck im Rücken und doch bin ich immer noch in meinem Traum.

Dann hab ich die Schnauze voll von dem Geschupse der blöden Kuh und steig einfach aus dem Traum aus. Ich bin wach und schau auf die Uhr. 2.30 Uhr. Mein Weckdienst aus dem Unterbewussten hat funktioniert, nur etwas zu früh. Doch an Tiefschlaf ist nicht mehr zu denken und so höre ich auch die 2 Wecker und wenig später Sohnemann meine Stimme: “Aufstehen, es ist 3 Uhr vorbei”. Um 4 Uhr steht der Wagen mit den Schneefegern vor der Tür und lädt Sohnemann ein. Jetzt ist es 12.30 Uhr und er fegt immer noch.

Kein Wunder, als ich um 9.30 Uhr aus dem Haus ging, sah es so vor unserer Tür aus.

Auf den Weg zum Zahnarzt konnte ich kaum durch den treibenden Schnee sehen und nach wenigen Metern sah ich wie ein Schneemann aus.

 

Jetzt wartet eine heiße Suppe auf ihre Vollendung

und Sohnemann kann, wenn er vom Schneeschüppen zurück kehrt, sein Gemüt wieder erwärmen.

LaWe

Samstag, 27. November 2010

Abschied

Meine Füße fühlen sich kalt an und daran ist nicht nur das winterliche Wetter schuld. Die Flächen um mich herum sind von einem weißen Schneeschleier überzogen und einzelnen Flocken rücken stetig nach. Auch wenn die zarte Schneedecke frisch aussieht, die Natur sieht unterkühlt aus. Jetzt ist jeder in seinen eigenen Gedanken versunken. Ich starre auf die Erdlöcher, die vor mir liegen. Sie sind so eng nebeneinander, dass alles was darin versenkt wird, mit einander korrespondieren könnte. Doch das wäre ein Wunder der Natur, dass es nur in Märchen gibt.

Ich starre auf die Blumen, die nach der Versenkung der Urne nur noch zu sehen sind. Sie könnten das Wunder der Natur sein, denn in Mitten der schneebedeckten Fläche strahlt ihr rot besonders intensiv. Rot – die Farbe der Liebe und der Feuers. Sie bleibt als letzter Gruß der Oma von Sohnemann zurück und als letztes sichtbar. Sohnemann steht neben mir. Er ist wie ich in seinen Gedanken versunken. Vielleicht quälen ihn noch ein paar Reuen, weil er seine Oma nicht so oft besucht hatte, wie sie es sich gewünscht hätte. Doch er startet ins Leben und Oma beendet ihres – so ist das Leben. Doch an dieser Stelle, an der wir Trauernden jetzt stehen, sieht es besonders trist und hart aus.

Während ich an der kleinen Grabstelle stehe, läuft der Abschnitt unseres gemeinsames Leben an mir noch einmal vorbei. Unser Leben verband ihr Sohn und nach seinem Tode mein Sohn. Die Söhne waren unsere Bindeglieder und der Grund für Spannungen zwischen Frauen, die auf ihre Art mit Ängsten umgingen. Wenn es um die Söhne ging, dann änderte sich das Klima zwischen uns. Nicht unterkühlt oder gar kriegerisch. Nein, es es ging um etwas, was ich nicht fassen konnte. Vielleicht ging es um die Angst vorm allein sein. Nicht um meine Angst, sondern um Omas Angst. Sie hatte immer Angst, ich würde ihr den Sohn nehmen und später hatte sie Angst, ich könnte ich den Enkelsohn nehmen. Ihr Sohn wie mein Sohn litten darunter und wussten nicht warum. Ich wünschte mir, es wäre Oma leichter gefallen, ihren und meinen Sohn mit mir zu teilen. Ich sah, wie sie litt, doch ich konnte ihr nicht helfen, aber ich erlaubte ihr, das Enkelkind über die Zeit zu bemuttern. Solange, bis er nicht mehr wollte. Er wollte eine Oma, aber kein Omakind mehr sein. Ich sah ihr Leid und ihre Schmerzen. Aber die Kinderzeit war unwiederbringlich vorbei. Aus dem Enkelsohn war ein junger Mann geworden und als solcher stand er wie ich gestern an ihrer Grabstelle, an der unsere Blumengebinde als letzten Gruß vom Bestatter abgelegt wurde. Die weiße Chrysanthemen passen zur zarten Schneedecke des beginnenden Winters.

Mit unserem letzten Gruß ist die Oma für immer von uns gegangen – vielleicht zu ihrem Sohn, der schon vor 10 Jahren den Weg vor ihr gehen musste.

Was von ihrem Leben bleibt, sind noch ein Sohn und ein Enkelsohn und meine Hoffnung, dass die beiden Männer einen eigenen Zusammenhalt finden.

LaWe

Mittwoch, 17. November 2010

L-Manie

Jedes Jahr schlägt sich die Kindertrainingsgruppe einmal um. Ein Kommen und Gehen ist Bestandteil in einer Trainingsgruppe für Kinder.  Zur Zeit sind fast nur Mädchen in der Gruppe. Die wenigen Jungen können Hahn im Korb spielen. Doch mit 8 und 9 Jahren haben sie andere Interessen, denn sie balgen sich lieber wie junge Welpen durch die Halle.

Und mit dem stetigen Wechsel wechseln auch die Namen, auf die ich mich immer wieder neu konzentrieren muss. Doch wenn die Masse der Namen alle ähnlich klingen, enden alle Bemühungen sie nacheinander ohne Zungenstolperer auszusprechen in eine Verkrampfung meiner Zunge

Laura 1 und Laura 2

Lara 1 und Lara 2

dazwischen noch der ähnlich klingende Name

Sahra 1 und Sahra 2

Lena 1 und Lena 2

Lea 1 und Lea 2

Leonie

Lucie

Luzi

Von 17 Kinder beginnen 11 Mädchennamen mit L, da bringen Namen wie Grazia, Michelle oder Ronja Entspannung für die Zunge.

LaWe

In den Wind geschrieben

hat Tränen aus dem Haus getrieben

alles muss raus

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Test und das war es auch schon
Lange-Weile - 16. Aug, 14:56
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sushi-friends - 11. Apr, 14:40
Hallo Lo.
..ja ich denke, er hätte sich gefreut, auch wenn mein...
Lange-Weile - 20. Aug, 08:50

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Hallo ;-)

meine Randbemerkungen

Achja...
das wusste ich gar nicht. Diese Art feinsinnigen Humor...
abendGLUECK - 5. Mai, 09:48
wie makaber ;-) Bei...
wie makaber ;-) Bei uns wurde es ähnlich, aber anders...
abendGLUECK - 4. Mai, 08:13
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Hallo Bo., gestern las ich über eine amerikanische...
abendGLUECK - 25. Apr, 11:03

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