Samstag, 26. Juli 2008

D a u e r Baustelle

kann mein Weblog sein, wenn es darum geht, sein Layout zu verändern. Ich denke, ich hab schon alle mal ausprobiert, deshalb nutze ich die alten wieder im neuen Gewand - sprich Haederbild.

Auf diesem Haederbild ist die alte Rostocker Stadtmauer, wie sie im Mittelalter erbaut wurde. Das heißt, nicht ganz so, wie damals im Mittelalter, denn sie wurde in den letzten Jahren mehrfach saniert und restauriert. Heut ist sie ein Gemisch als alten und neuen Steinen.

Jetzt steht sie wieder im alten und doch neuen Gewand und jeder detr ie Geschichte auf sich wirken lassen, die die alte Mauer schon hinter sich hat, dknn an seiner Flaniermeile spazieren gehen.

Und was für alte Mauern möglich ist, kann ja auch für Menschen möglich sein. Auch der Mensch kann sich runderneuern lassen und Sprunghaft eine Rückentwicklung in die Jugend machen. Das ist schon mit regelmäßigem Sport möglich und so kann mann 20 Jahre 40 sein. Das geht nicht ohne Mühe und gesunden Lebenswandel.

www.kleinezeitung.atAndere holen sich die Jugend über den Schönheitschirurgen wieder zurück und an ihre Rückholaktion hat Brigitte Nielsen öffentlich in Deutschland per Medien alle teilhaben lassen.

Nach jahrelangen Drogen- und Alkoholproblemen, machte Brigitte Nielsen Anfang 2008 für den amerikanischen Fernsehsender CTV vor laufender Kamera einen Entzug durch. Wenige Monate später unterzog sich Nielsen in der Doku-Soap „Aus Alt mach Neu – Brigitte Nielsen in der Promi Beauty Klinik“ des deutschen Senders RTL vor laufender Kamera diversen schönheitschirurgischen Eingriffen.

Zitat Wikepdia


Ich hab mir ihre SchönheitsTortour nicht reingezogen und so überraschte mich heut die Nachricht, dass die Gute schon nach 14 Tagen in einem erotischen Fotoshooting ihre neuen Kurven mit gelifteten Gesicht und gerichteten Zähnen zeigt und sie sieht noch natürlich aus.

Bei der Gelegenheit fand ich andere Ergebnisse von Schönheitsoperationen, die zuviel des Gutes waren.

Hier einige Beispiele von
Donatella Versage Die Frau sagt mir zawr nichts, doch ihre Gesicht kenne ich glaub ich schon von Creature
Michael Jackson schade um ihn
Latoya Jacksen seine ältere Schwester.
Micky Rourke ach, was fand ich ihn früher geheimnisvoll erotisch - heut ist alles weg
Jocelyn Wildenstein naja - sie sieht paßt fast schon in einen Gruselfilm.
Armand Lepore oh man - oh man - ich glaubs nicht

Ich frage mich, durch welchen Zerrspiegel diese - meistgut betuchten -Menschen sich wahrnehmen, wenn sie sich in in ihre Optik noch wohlfühlen...

Wer noch mehr Wandlungen der Promies sehen will

LaWe

Sonntag, 13. Juli 2008

Karl der Marienkäfer

Ohne Foto´s komme ich selten von einem Ausflug nach Haus. Sehe ich am Straßenrand ein Motiv, dann laß ich auch die nächste Straßenbahn ohne mich abfahren.

Um wenn Karl der Käfer mit Mariechen im der Wiese einen heißen Flirt hat, dann verwandle ich mich in einen gnadenlosen Paparazzi..



LaWe

Samstag, 12. Juli 2008

wer mehr möchte

kann diese Übungen nachmachen



LaWe

betroffen

sind wir Blogger auch davon.

Nicht nur, dass viele von uns ihren Arbeitstag am Schreibtisch verbringen, nein, das Auto und das Bloggen zwingen uns auch zum sitzen.

Hier ein paar einfache und wertvolle Tips um den Körper trotz der Sitzerei fit und gelenkig zu halten


LaWe

Donnerstag, 10. Juli 2008

Körpersprache

Als ich mich in meinen Stadtteil niederlies, hatte ich das Gefühl, dass ich mich wie mit feste Baumwurzel mit diesem Fleckchen Erde verbunden hatte.

Das liegt nun schon mehr als 20 Jahre zurück und mein Gefühl von damals hatte mich nicht betrogen, obwohl die Mieter in meinem und den Nachbarhäusern bis auf wenige Ausnahmen sich mehr als einmal umgeschlagen haben.

Doch mit den wenigen die blieben bin ich hier älter geworden und so wie sie vielleicht an mir habe ich an ihnen die Veränderungen mit den Jahren beobachtet. Damit meine ich nicht das veränderte Aussehen, das das biologische altern mit sich bringt, sondern auch die Körpersprache, die mehr über einen Menschen verrät, als nur das Alter und das Aussehen.

Damals wie heut ist sie die graue Maus, die eher scheu und mit gesenktem Blick durch die Straßen geht. Vielleicht schaut sie nach unten, weil sie sich von der Welt abschirmen will, vielleicht schaut sie aber auf den Boden, weil sie sich nicht schön findet und sich für die Aussehen schämt.

Ich sah einmal - das liegt schon viele Jahre zurück - einen aufgerichteten und mutigen Blick von ihr. Damals suchte ich eine Mitstreiterin für gesellschaftliche Arbeit im Wohngebiet. Ihr Blick verriet mir: "Ich hätte Lust. Ich würde es machen" und auch auf meine erste Nachfrage bestätigt sie mir, was ich in ihren Augen sah. Aber damit hatte sich ihre Mitwirkung schon erschöpft und ich sah sie fortan wieder nur mit gesenkten Blick.

Die Jahre sind ins Land gegangen und die scheue Frau hat nach vielen Jahren einen Mann an ihrer Seite. Neben den stemmigen Mann wirkt sie klein und zierlich, obwohl ihr Körperumfang nicht von Pappe ist. Die typische Figur einer Frau im älteren Semester.

Sie geht noch heut mit gesenkten Haupt an der Seite eines Mannes, der in meinen Augen ein Arte von amerikanischen Freizeitmachtcho darstellt. Breitbeinig und drahtig im Gang führt er im Freizeitanzug seinen Hund spazieren, der wie sein Herrschen wie ein Kraftpaket aussieht - so in der Art eines Staffordshire Terrier - und sie ähneln sich auch in den Haarpracht. Kurz und knapp liegen sie Haare am Kopf. Sie begleitet ihn, wenn er mit dem Hund Gassi geht.

Während er in seiner Kraft strotzt, tippelt sie wie ein Häschen mit gebläkten Zähnen nebenher. Mit einem Seitenblick erfasse ich fast fassungslos den Gesichtsausdruck der Frau. "Flescht sie die Zähne?" frag ich mich. Sie bemüht sich den Mund zu schließen, doch nach einem kurzen Moment öffnen sich wieder die Lippen und die Zähne kommen zum Vorschein. Ich erinnere mich, das ich unbewußt bei größter mentaler Anstrengung mit geöffneten Lippen mir die Luft zum Atmen durch die Zähne zog.

Vor ein paar Tagen sah sie wieder. Diesmal war sie mit Gassi gehen dran und schon von weitem konnte ich das weiße ihrer Zähne sehen. Als ich ihr näher kam, sah der Mund größer aus als sonst - die scheue Frau kann mit dem Zähnefletschen nicht mehr aufhören.


LaWe

Montag, 7. Juli 2008

Altersflecken

Ein dicker Wälzer, der neben mir liegt, soll mir die langen Straßenbahnfahrten durch meine Stadt verkürzen. Und da ist ein Thiller genau das richtige, in der Spannung und im Thempo zügig zu lesen.

Die Hauptfigur - Ambler - ist ein Agent mit einer außergewöhnlichen Fähigkeit, in Menschen zu lesen. Um dies für den Leser unter Beweis zu stellen, präsentiert der Schrifsteller diese außergewöhnliche Fähigkeit mit der Beschreibungen einer zufälligen Personen, die in der Handlung wie im Leben spurlos an einem vorbei laufen.

Mit einem einzigen Blick registriert er den hastigen Schritt einer Frau Anfang sechzig mit pfirsichbloden Haar und großen vergoldeten Ohrringen. Sie trug einen seitlich hochgesteckten dunkelblauen Faltenrock unter einem offenen, karierten Mantel. Die Griffe einer Kunsttstofftasche von Ann Tyler umklammerte eine Hand mit Alterflecken.

Sie hatte Stunden gebraucht, um sich für das Ausgehen zurecht zumachen, und ausgehen bedeutete einkaufen.

Kummervolle Einsamkeit lag auf ihren Zügen; die Regentropfen auf ihren Wängen hätten auch Tränen sein können. Sie war kinderlos, vermutete Ambler, und vielleicht trauerte sie auch deswegen.

In ihrer Vergangenheit hattes es zweifellos einen Ehemann gegeben, der sie hätte ergänzen können und ihr Leben hätte vollständig hätte machen sollen, einen Ehemann, der - vor zehn Jahren? vor fünfzehn? - unruhig geworden war und sich eine Jüngere, Frischere gesucht hatte, damit sie ihn ergänzte und sein Leben vollständig machte.

Jetzt sammelt sie Kundenkarten exklusiver Geschäfte und traf sich mit Leuten zum Tee und spielte Rubber am Bridgetisch, aber vielleicht nicht so oft, wie sie gewollt hätte; Ambler spürte eine große Enttäuschung gegenüber ihren Mitmenschen. Sie ahnte vermutlich, dass ihre Traurigkeit die anderen unterschwellig abstieß; sie waren zu beschäftigt, um sich um sie zu kümmern, und ihre Einsamkeit verstärkte ihre Traurigkeit noch mehr, so dass ihre Gesellschaft noch weniger gesucht wurde.

Und so verlegte sie sich aufs Einkaufen, kaufte Sachen, die zu jugendlich für sie waren, und war stets auf der Suche nach Schnäppchen, die selten teurer aussahen, als sie gewesen waren......

Auszug aus Die Ambler Warung von Rober Ludlum

Ich fand die Beobachtung und Betrachtung einer verlorenen Seele im Alter erschreckend deprimierend und wahr.

LaWe

Sonntag, 6. Juli 2008

Sehnsucht nach Schietwetter

Seit Stunden steht die heiße Luft über Rostock und ....

wenn mich jemand nach meinen Wetterwünschen fragen würde, wäre meine Antwort

Schiiietwetter ! ! ! !

Deshalb lieg ich auf der Lauer und warte sehnsüchtig auf das Schietwetter.

Aber außer dicke Luft - äh Wolken ist bisher noch nichts gewesen.

Wetterwolken

LaWe

Mittwoch, 2. Juli 2008

Wir bilden ein Team..

sagt die Mitarbeiterin vom Tierschutzverein am Telefon zu mir und bittet mich, die Katzenfalle bei ihr abzuholen. Ihr Rückruf galt einem Anruft von mir. Nachdem ich die 6 süße kleinen Katzen so unerwarte vor meinen Füßen hatte - sie lagen auf den kühlen Kellertreppe - und einfach aus Spaß an ihrer Possierlichkeit ein paar Fotos machte

Katzennachwuchs

kamen mir abends doch ein paar sorgenvolle Gedanken in den Kopf. Was soll aus ihnen werden, wenn die ersten Kinder auf sie aufmerksam geworden sind? Überleben sie den Sommer, wenn sich niemand um sie kümmert? Obwohl die Großfamilie immer in der Hecke eines Vorgartens verschwindet, kann ich mir nicht vostellen, das die Familie, die der Vorgarten gehört, im Winter 7 Katzen in ihrer kleinen Wohnung aufnimmt.

Katzenfamilie1

All die Fragen konnte ich mir nicht mit einem guten Gewissen beantworten. So beschloß ich, die Augen zu verschließen und die Katzen ihrem Schicksal zu überlassen.

Vielleicht füttert die Familie, die sie wahrscheinlich futtertechnisch beherbert, doch weiter durch, oder gibt die kleinen Katzen an Liebhaber weiter.

Doch heut morgen kamen die Zweifel wieder zurück und ich meldete mich beim Tierschutzverein und schilderte der Mitarbeiterin mein Anliegen.

"Ich befürchte, dass auf die kleinen Katzen kein gutes Schicksal wartet" erzählte ich besorgt.

Die Mitarbeiterin machte sich ähnliche Sorgen und machte mir einen Vorschlag, der viel von meinem Tierliebe abverlangt.

"Vielleicht sprechen sie mit der Familie, die die Katzenfamilie durchfüttert. Wir können die Katzenmutter auf Kosten des Tierschutzvereins kastrieren lassen. Das ist schon mal was, wenn die Leute nichts für die Kastration bezahlen müssen"

"Und die Kleinen?" wollte ich wissen.

"Tja" antwortet sie. Das klangt nicht sehr ermutigend. Ich dachte, dass ein Tierschutzverein da schon ein paar mehr Vorschläge anzubieten hatte.

"Wir machen hier alles ehrenamtlich und haben wenig Möglichkeiten" erklärt sie mir. Mir wird klar, dass sie wenig für den Katzennachwuchs machen können.

"Und wie ist das mit einem Tierheim?" frage ich nach.

"Die nehmen nur Hauskatzen auf, denn die sind handzahm" erklärt sie mir. "Wenn sie 2 Katzen bei sich aufnehmen und sie handzahm machen, dann haben wir schon mal zwei Katzen gerettet"

Katzenkind1

LaWe

In den Wind geschrieben

hat Tränen aus dem Haus getrieben

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