Montag, 30. Juni 2008

Ich hab einen Heiligenschein

Das hat der nachfolgende Test ergeben:

"Wir benötigen kein Medium, um feststellen zu können, dass Ihre Aurafarbe golden ist.

Sie hätten sich keine bessere Farbe wünschen können, denn Ihre glänzende, goldene Aura ist einfach wunderbar perfekt. Durch die lebendige Mischung aus gelb und orange sind Menschen mit goldener Aura glücklich, verspielt, energiegeladen, sensibel und großzügig. Außerdem sind sie sehr spirituell veranlagt - der goldene Heiligenschein über den Köpfen von Figuren alter Gemälde sind nicht zufällig in dieser Farbe. In der beinahe kindlichen Art und Weise, mit der Sie Ihr Leben so sorglos und voller Freude führen, sind Sie sehr beliebt und haben einen sehr großen Freundeskreis. Es besteht jedoch die Möglichkeit dass Sie so voller Energie stecken, dass es Ihnen schwer fällt, einfach ruhig zu sitzen und zu entspannen. Sie sind risikobereit und sehr spontan, wenn es darum geht sich in das nächste Abenteuer zu stürzen. Ihr Lächeln und Ihre fröhliche Art sind wahres Gold wert."


Ich habs gleich mal im Fettschrift geschrieben, sozusagen als geschwollene Brust.

LaWe

Trostlos

sieht der verlassene Platz aus, auf dem sich gestern abend all die hoffnungsvollen Fan´s unserer Fußballelf versammelt haben, um ihren Siegesmarsch an die Spitze der Europameisterschaften gemeinsam mit zu erleben.



Auch in meiner Wohnung versammelten sich die Fan´s zum gemeinsamen gucken und jubeln. Aber nicht bei mir, sondern bei meinem Sohn. Mich sahen sie eher bemitleidenwert an, weil ich so gar keinen Gefallen an Fußball finden kann und mich deshalb während der Zeit mit anderen Dingen beschäftigte.

Doch ihr Hintergrund-Gegröhle - wenn ein deutsches Tor fällt - fiel wegen Tormangel aus und so zogen alle Freunde nach dem Spiel in einem Schweigemarsch nach Haus.

Heut hat alle Fans das Leben wieder zurück und nach der Zeit der Verbundenheit kehrt der Alltag mit all seinen Gegensätzlichkeiten wieder ein.

LaWe

Freitag, 27. Juni 2008

Wildwuchs-Report

Am Freitagabend treffen wir Frauen uns noch einmal zu einer Yogastunde. Der Treffpunkt ist eine Sporthalle, die ihre abgerissene Schule schon Jahre überlebt hat. Zu groß ist die Nachfrage nach Hallenzeiten in meiner Stadt. Vor Jahren standen um die Sporthallen noch 3 große Schulbebäude, doch in diese Frühjahr wurde die letzte dieser Schulen abgerissen.

Was zurück bleibt, sind leere Flächen, die zur Zeit in Wildwuchs überlassen werden.

So bilden sich mit der Jahren einige Biotope, die im Abendlicht eine besonders schönes Bild abgeben.


Die bezaubernnden Bildpunkte auf der Wildwiese im Schein der Abendsonne einzufangen, war eine Freude für meine Digitale.

So kroch ich weiter auf der Sonnen-Wiese umher, um nach einem weiteren Lichtspiel Ausschau zu halten
Je mehr ich mich umschaute, je mehr sah ich - hier ein leicht bearbeitetes Bild. Die Blume ist ein Restbestand. Sie stand sonst im Vorgarten der Schule, die schon vor Jahren abgerissen wurde.

Hier ein Blick auf den Platz der trostlos aussehenden Wiese, auf der vor Jahren mal eine Schule stand. Insgesamt wurden in den letzten 5 Jahren 3 große Schulgebäude abgeissen. Ein Zeichen der gesellschaftlichen Entwicklung.

Das war ein kleiner Wildwuchsreport aus meinem Stadtteil und Wohngebiet.
LaWe

Mittwoch, 25. Juni 2008

Vorher - nachher

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LaWe

Dienstag, 24. Juni 2008

Aus 2 Alte mach 6 Junge

So hat sie ihn gelockt




So hat er es im Frühjahr mit ihr getreiben





Heut sah ich zu meiner Überraschung 6 kleine Mietzekatzen, die ängstlich aber neugierig aus der Hecke kamen



und ihrer Mutter, die ihnen die große weite Wiesen- und Gebüsch-Welt zeigte, folgten.



Ihr erster Familienausflug war nur von kurzer Dauer, denn sie verschwanden samt Mutter mit großen Sprüngen so schnell wieder in der Hecke, wie sie auftauchten.

Am liebsten hätte ich mir eine kleine Mietzekatze geschnappt und als Haustier bei mir einquatiert.......aber eben nur fast....

LaWe

Sonntag, 22. Juni 2008

Summ Summ Summ

..Bienchen summ herum...

Ein schhönes Kinderlied. Es gibt wohl kein Kind, das dieses Kinderlied nicht kennt. So auch meine kleine Enkeltochter, die mit ihren 3 1/2 Jahren die Welt täglich neu entdeckt. Dabei fallen ihr die kleinen Unterschiede bei Ähnlichkeiten wohl auf, aber im Eifer des Gefechts puzelt alles wieder zusammen.

Die Kleine kommt aufgeregt vom Balkon und

"Mama, auf der Blume sitzt eine Biene, die hat mich angehummelt".
Mama beruhigt sie, denn die Biene ist ja schon wieder auf und davon.

Das Erlebnis mit der Biene war so aufregend, dass die Kleine am abend noch eimal der Nachbarin erzählte.

"Auf einer Blume saß eine Hummel, die hat mich angebient"

SmileyCentral.com
LaWe

Freitag, 20. Juni 2008

Honingkuchenpferd

Gestern abend traf ich erst gegen 20 Uhr wieder zu Haus ein. Im Supermark machten alle noch schnell ihre Einkäufe und Bier lief da besonders gut.

Mein Supermarkt in der Nähe - PENNY - hat sonst nur ein überschaubares Sortiment an Bier, doch gestern abend fiel mir auf, dass PENNY sein Sortiment erweitert hatte, denn die SixPacks standen überall im Weg rum.

Auch mein Sohn nebst Gefolge von Kumpels zog es noch kurz vor 20 Uhr in den Markt. Nachschub, denn das Bier reichte - so meinten sie - nicht für dern Fauballabend, der vor ihnen lag. Mit dem nachgebunckerten Bier zogen sie sich auf den Balkon zurück, um dort das Spiel Deutschland/ Portugal zu verfolgen.

http://www.outdoorexplorersclub.comDie Stimmung war gut, die Tore fielen und das Bier floß. "Wir haben schon wieder ein Tor geschossen" gröhlten sie. Freudig sahen sie mich an, wenn ich zu ihnen rüber sah.

Einer von seinen Freunden - er sieht mich sonst immer ernst an -lächelte mich ohne Pause an, wenn er mich an sah. Ich würde fast sagen, sein Lächeln ging in ein eindeutiges Grinsen über.

"Was war den gestern mir M.... los, der hat ja gegrinst,wie ein Honigkuchenpferd" frag ich heut bei meinem Sohn nach. "Ja und er hat ja ununterbrochen gegrinst"


"Ich hab ihn ja gesagt, er soll meine Mutter nicht immer zu angrinsen, denn sonst merkt sie, dass du besoffen bist. Er konnte ja nicht mehr damit aufhören"

Mittwoch, 18. Juni 2008

Wer soll das bezahlen ?



Damit wirbt eine Kneipe vor Ort zum seine Gäste.
Bisher mußte der Kneipier nur 3 Kurze pro Gast ausgeben.

LaWe

In den Wind geschrieben

hat Tränen aus dem Haus getrieben

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