Montag, 16. Januar 2006

sinnvolle Spuren

Etwas schaffen, etwas Bleibendes schaffen und Spuren zurücklassen, wenn man für immer geht.

Aber was ist etwas Bleibendes?

Wie werden die Spuren aussehen, nachden ich die lebende Bühne verlassen habe?

Was wird dann von mir weiter bestehen und noch lange lebendig bleiben?

Im Leben Spuren hinterlassen, die Sinn und die Freude schon zu Lebzeiten machen, ist das der Lebenssinn?

LaWe

Donnerstag, 12. Januar 2006

unruhiger Zeitgeist

BildQuelle=http://www.ibiblio.orgIch sitze hier, verloren in meinen Gedanken der Rückerinnerung und der Leere. Die Gegenwart vermag sich in den Alltag nicht einzufügen und schwebt wie ein Ballon bei jeder Berührung davon.

Meine Hände sind noch zu schwer um sich der Gegenwart entgegen zu strecken. Statt dessen suchen sie nach einem Grund, unter den ich für ein paar Stunden, Tage oder Wochen in die Trauerzeit um mein Schwesterherz abtauchen kann.

So wie ihre Seele noch irrend nach einer neuen Bleibe in einer unbekannten Welt sucht, suche ich nach einer neuen Einstellung zum Leben, das mir das Lachen wieder gibt ohne meine entschwundene Schwester aus dem Auge zu verlieren.


LaWe

Dienstag, 10. Januar 2006

Höllenfeuer

BildQuelle=http://bilder.hoerspiele.de/In der Hölle tanzen freudig schwarze Schatten über einem Feuer und verändern dabei ihre nicht fassbare Gestalt von Minute zu Minute. Die Flammen lodern hoch und strahlen eine Kälte ab, das jedes Herz, das sie in ihrer Gefangenschaft halten, bis zur Starre unterkühlen lässt.

Keine Macht der Welt kann die Macht der schwarzen Schatten aufhalten.

Sie lassen sich nichts entreißen, was sie erst einmal in ihren Fingern halten und sie spielen ein bösartiges Spiel. Aus ihrer scheinbaren Freigabe schöpft sich eine sinnlose Hoffnung auf eine Flucht aus ihrem Hexenkessel, die sie feixend immer wieder in eine unendliche Enttäuschung münden lassen. Denn die schattenhaften Gestalten haften weiter mit ihren undurchsichtigen feinfädigen Verbindungsleitungen im und am Menschen und halten ihn auf diese Weise gefangen.

Und nur so zum Spaß lassen sie eine, wie bei einer Hundeleine, lange Verbindungsleitung, geben mehr Spielraum im Lebensraum. Und immer dann, wenn ihr Gefangener ein Gefühl der Freiheit entwickelt, dann wird die Verbindungsleitungen wieder gestrafft und kurz gehalten und ziehen den Menschen ganz nah an das kalte Feuer, das nach Nahrung aus der frischen Enttäuschung giert.

Ein böses Spiel, ein sträfliches Spiel, das keinem menschlichen Gesetz unterliegt. Kein Strafrecht der Welt kann die schwarzen Gestalten verfolgen, kein Gesetz der Welt kann sie in die Verbannung schicken.

Sie halten das kalte Feuer aus der sinnlosen Hoffnung am lodern und übergießen es mit den Ängsten und Enttäuschungen ihrer Gefangenen...
LaWe

Montag, 9. Januar 2006

schiefe Ebenen

Die Ebenen des Lebens sind vielschichtig, undurchsichtig und gleichen in ihrer Gesamtheit einer schiefen Ebene.

Nur das Schicksal weiß, um wie viel Grad die Ebenen sich im Laufe des Lebens neigen werden, aber eins ist sicher, der Neigungsgrad nimmt stetig zu. Und so hängen wir mitunter in schiefer Ebenen händeringend nach Halt suchend fest und finden den Halt an hilfreichen Händen. Familie und Freunde reichen die Hände und erhalten auf diese Weise die verflochtenen Ebenen in einem haltbaren Neigungswinkel für alle.

Das Leben aber folgt seinen geheimen Gesetzen und baut versteckte Rutschbahnen mit 90° Gefälle ein und lässt sie überraschend wie Fallgruben öffnen und zieht in die Tiefe, was sich nicht mehr halten kann.

Der überraschende Absturz in die Tiefe ist die Zwischenstation zwischen Leben und Tod und als Einzelschicksal unaufhaltsam und ohne Rückkehrmöglichkeit.

Bisher nahm ich an, dass es zwischen Leben, Krankheit und Tod für den Menschen keinen Raum mehr gibt, doch Zwischenstationen werden als Plateau erst sichtbar, solange die haltenden Hände noch in Verbindung stehen.

Das Plateau lässt Atmung und Herzschlag im Lebensraum zurück, doch das Seelenleben wurde wie eine Graderobe noch im Fall abgelegt und entfernt. Die Sanftmut, das Lächeln, die lebendigen Augen, alles was ein beseeltes Leben ausmacht, es bleibt als Konserve auf Fotos und den Speichern der Erinnerung zurück.

Nur ein unheimlicher Mantel, gewebt aus den Fäden der Totenstille, umhüllt das seelenlose Wesen, schützt es vor der Nacktheit in der Kälte, die der Untergrund der Zwischenstation abstrahlt

Was bleibt ist eine wortlose Körperhülle, die irrend auf dem Plateau nach einem Ausgang sucht.

BildQuelle=http://www.onlinekunst.deDas Plateau, die Zwischenstufe, eine glatte lichtlose Fläche, der Untergrund gleicht einer undurchsichtigen Verglasung in einer algengrünen Farbe. Im lichtlosen Raum gibt es weder Lichtstrahlen noch Schatten, das macht die Orientierung für alle schwer.

Der Stillstand ist trügerisch, denn der Untergrund gleitet aus der Mitte heraus wie ein Fließband zum Abgrund, das Gesetz der Zeit ist noch nicht aufgehoben und wirkt wie im Lebensraum weiter - Sekunde für Sekunde - Minute für Minute –den Untiefen des Abgrunds entgegen..


LaWe

Freitag, 6. Januar 2006

zerrende Kräfte

Hallo grüß dich alter Schwede, wie geht es dir?

Danke, mir geht es gut. Du weißt doch, ich bin imaginär und werde niemals Sorgen haben und solange du mich willst, werde ich für dich da sein. Und wenn du schon bei Tageslicht zu mir in meine dunkle Höhle kommst, dann hast du sicher Sorgen. Was treibt dich zu mir?

Meine Haltlosigkeit, ich suche Halt, ich brauche Halt, denn ich wanke.

Stehst du auf dem Glatteis oder wankt der Boden unter deinen Füßen.

Ach alter Schwede, eine gute Frage. Und vielleicht trifft ja auch beides zu.

Wie kann das sein, auf Glatteis und wankender Boden unter deinen Füßen? Bist du eingebrochen?

Nein, alter Schwede, das bin ich nicht. Der Boden wankt deshalb unter meinen Füßen, weil sie momentan für mich grade die Welt verändert und ich fühle mich dabei, als wäre der Unterboden mit Eis überzogen, auf dem ich mich nur schwer halten kann.

Die Welt verändert sich täglich, ebenso oft gibt es Erschütterungen und bisher gelang es dir, immer wieder dein Gleichgewicht zu finden . Warum macht dir grade dieses Wanken, von dem du gesprochen hast, Probleme?

Das ist leider nicht das alltägliche Wanken der Weltveränderung. Dieses Wanken wurde durch eine kräftig zuschlagende Tür ausgelöst.

Diese Tür hat nur eine Klinke, und die ist auf den Seite der Lebenden. Wer einmal durch sie hindurch geht, kommt nie wieder zurück.

Meine Schwester war schon 3 Jahre zwischen Tür und Angel gefangen, konnte weder vor noch zurück.

Auf Lebensseite zogen Familie und Ärzte mit vereinten Kräften an ihrem Arm und auf der anderen Seite eine unerkannte, aber willensstarke Kraft. 3 Jahre standen die gegensätzlichen Kräfte im Patt und die Arme meiner Schwester wurden dabei schon so dünn wie Bodenstroh. Weder die eine noch die andere Seite konnte einen Sieg davon tragen, doch die Lebensseite war jetzt mit ihrem Latein am Ende.

Das war die Stunde der fremden Kraft und hat noch einmal kräftig an ihrem dünnen Armen gezerrt, sie vereinnahmt, dann die Tür so kräftig hinter beiden zugeschlagen und kein Schlüssel der Welt kann sie wieder öffnen.

Die fremde Kraft ist mit meiner Schwester auf und davon. Der Knall der zugeschlagenen Tür hallt noch in meinen Ohren und die eisige Druckluft hat den Boden unter meinen Füßen beben lassen und sofort mit Eis überzogen.

Jetzt fühle ich mich wie in einer seelischen Starre, bin noch unfähig, mich emotional zu bewegen. Den Druck hat auch meine Brust aufgenommen und ich versuche mit Rationalität den Druck zu lösen, doch das gelingt mir nicht.

Mein Seele möchte die Schwester nicht schwinden lassen, meine Verstand sagt, lass sie gehen.

Was du mir von deiner Schwester erzählst, ist sehr tragisch. Sie stand zu lange zwischen Tür und Angel und den Kräften, das raubte ihr die Kraft und hat sie am Ende zerrissen.

Ja, alter Schwede, damit hast du sicher Recht. So ging es mir den letzten Wochen oft. Schmerzhaft sah ich ihr Schwinden und fragte mich, wie lange noch kann meine Schwester sich halten und ihre Zerrissenheit wurde meine Zerissenheit. Auf Dauer nicht auszuhalten.

So bleibt für mich ein Trost, dass es meiner Schwester auf den anderen Seite der Tür jetzt wieder besser geht und der Druck von ihr gewichen ist.

BIldQuelle=


LaWe

Nachtrag


08.01.2006 16.20

LaWe

Dienstag, 3. Januar 2006

Deutscher Blätterwald

BildQuelle=http://www.drechslerei-mothes.deIrgendwie sind sie in vieler Leute Augen ja schon immer die Prügelknaben der Nation.

Warum nur?

Das deutsche Beamtentum geliebt, gehaßt, geschätzt und bespöttelt. Für die SchmunzelEcke liefern sie unerschöflichen Stoff, aus denen die Beamten-Witze gemacht sind. Gebe ich bei Google "Beamte" oder "Beamtenwitz" ein, dann kann ich Tag und Nacht ackern, ohne dass ein Ende in Aussicht ist und mir würde es wie den beiden Witzfiguren ergehen:

"Treffen sich zwei Beamte morgends um 11 Uhr auf dem Behördenflur. Fragt der eine den anderen: "Kannst Du auch nicht schlafen?""

Aber ich bemühe um Vorurteilsfreiheit und stelle mich den Beamten neutral.

Um mich zu neutralisieren, sage ich mir: "Schließlich muß ja jeder an seinem Platz seine zugewiesene Arbeit machen". Die kann für den einen aufbauend oder für den anderen auch niederschmetternd sein. Aber der Beamte hat die Gesetze nicht gemacht, sondern behütet sie nur bei der Durchsetzung gegen die Bürger.

Entscheiden können Beamte nichts, aber dafür unterscheiden sich in ihren Arbeitstile.

Während sich der eine Beamte souverän durch den deutschen BlätterWald der Vorschriften arbeitet , seinem Bürger nützliche und dienliche Hinweise geben kann, verläuft der Andere sich schon an der esten Schneise und landet, gefolgt von seinem fragenden Bürger, im Dickicht der unübersichtlichen Vorschriften des deutschen Blätterwaldes. Damit es der Bürger nicht merkt, meidet er den Blickkontakt, starrt zitierend statt dessen auf die Vorschriften und macht dabei ein hochwichtiges Gesicht. Das macht Eindruck, das flößt Respekt ein. Dann folgt ein Hinweis über die Undurchdringlichkeit der Regelvorschriften. Der eingeschüchterte Bürger zieht dann Leine, der andere wird unbequem.

Mein Beamter folgte heut erst den taktischen Weg der Undurchdringlichkeit und wies auf eine stachlige Hecke - ala Dörnröschen-Märchen. Als Bürger steige ja schon einige Jahrzehnte durch den deutschen Blätterwald und da erschreckt mich so eine kleine stachlige Hecke nicht. Und das erschüttert meinen Beamten, denn jetzt muß er Farbe bekennen, ob er mich in meinem Anliegen unterstützen will.

BildQuelle=http://www.peterpetri.deIch helfe ihm geschickt aber unnachgiebig mit ein paar logischen Argumenten auf die Sprünge und er hüllt sich in Schweigen. Er ist sprachlos geworden, aber damit dass nicht auffält, klickert er mit der Maustaste durch alle Programme seiner Behörde, nach denen er sich zu richten hat und dann summt der Drucker und raus sind sie - die Formulare, die mich meinem Anliegen schon etwas näher bringen.

Mein Beamter übergibt mir ohne Blickkonatkt die Papiere und bittet Einreichung der Unterlagen inkl. Anlagen um Vollständigkeit.
Ich werde alles nach den Erfordernissen fertigstellen und hoffe, dass die Unterlagen nicht von Winde verweht werden...

LaWe

Montag, 2. Januar 2006

Überlebenskünste ?

Eine ungehinderte Reise durch das eigene Leben, eine Idealvorstellung.

Sie baut auf eine zauberhafte Märchenwelt.

Aber auf alles, was kommt, schon vor dem Zusammentreffen vorbereitet zu sein, ja das wäre eine Ideallösung.

Dann kann ich, schon bevor ein vielleicht verzwickter Punkt in Leben erreicht wird, rechtzeitig meinen Fahrstil darauf einstellen und notwendigen Weichen darauf ausrichten. Nach einer sorgfältigen Vorbereitung gerät das Leben weder aus den Fugen noch kann es aus den Gleisen springen. Geschmeidig und mit ausgeklügelten Manövern ziehe ich an den kritischen Punkten vorbei, bringe sie mit Hilfe geschickter Ausweichmanöver so schnell wie möglich hinter mir, um dann wieder im alten Gleis und gewohnten Trott die Reise durch das Leben weiter fortzusetzen.

BildQuelle=http://media.schweizerbauer.ch Stattdessen treffen mitunter mitten in den alltäglichen Trott erschütternde Ereignisse ohne Vorwarnung ein. Sie geben weder Zeit auf Umstellung der Taktik, noch auf Einstellung der notwendigen Weichen, die den kritischen Punkt ausweichen oder zumindest auf den schnellsten Wege daran vorbeiführen.

Diese nicht alltäglichen Ereignisse landen ungerufen und wie kleine unsichtbare UFO mit Widerhacken mitten ins pralle Leben, halten sich mit ihnen hartnäckig und unlösbar in den grübelnden Gedankengängen fest und belagern den Alltagstrott mit ihrem Störfeuer. Auf diese Weise folgen sie wie Schatten, die die Sonne verschwinden und die Tage verdunkeln lassen. Und ohne Aussicht auf Rückzug halten sie solange beharrlich fest, bis der kritische Punkt vorbei und aus der Sichtweite ist.

Und alles geschieht im Zeitkanal mit seinen unveränderbaren Parametern. Auch für den kritischen Punkt eröffnet der Zeitkanal keine zweite Leitung als Weiche für seine Überführung außerhalb der Sichtweite. 24 Stunden mit 60 Minuten pro Stunde, das ist das Standardmaß und muss für jede Gelegenheit und für jeden auch noch so kritischen Punkt reichen. Durch den Kanal muss alles hindurch gezerrt werden, koste was es wollte.

Das zerrt nicht nur an den Nerven sondern auch an der Kraft und Lebensfreude.

Ohne Überlebenskünste kann Mensch die kritischen Punkte oft nur schwer durch den Zeitkanal schieben.

Überlebenskünste sind so vielfältig, wie es Menschen gibt.

Wird es eng, ist ein Weg der Flucht ein mögliches Mittel– nur weg hier.

Aber wie soll Mensch fliehen, ohne Zeit und Raum zu verlassen?

BildQuelle=http://med.over.netSchöngeistige Getränke stellen sich gern als Fluchthelfer zur Verfügung. Mit ihrer Hilfe gelingt es für ein paar Stunden, dem aktuellen Zeitkanal zu entfliehen. Sie erwiesen sich für so manchen als wahre Künstler und malen die Welt in schillernden Farben wieder schön und bunt. Ein trudelndes Volksfest auf einem Marktplatz könnte bunter nicht sein. Aber die flüchtigen Stoffe der schöngeistigen Getränke entzieht sich und damit schmerzhaft die schöne bunte Welt. Sie lassen fallen und stoßen brutal in den engen Zeitkanal zurück und in einen bejammernswerten Zustand mitten im kritischen Punkt, der sich jetzt mehr den je als ein verworrenes Knäuel aus Stahlseilen um den Kopf windet.

Verdrängung lässt nach einem physikalischen Gesetz verschwinden, was dem prallen Leben im Weg steht

Mit ausreichender Gewichtigkeit funktioniert das Prinzip der Verdrängung und das, was im Wege steht kann an den äußeren Rand verschoben werden. Entscheidend dafür sind Kraft und Druck. Auf diese Weise lässt sich sperren, was ungerufen durch den Zeitkanal drängen will. Aber wie das Rad der Geschichte sich nur in eine Richtung drehen lässt, lassen sich die kritischen Punkte nur in eine Richtung bewegen. So dauerte es auch nicht lange und der Gegendruck stieg proportional mit dem Druck an, der Stau ist vorprogrammiert und wenn der Kopf platzen solle, dann muss in das Prinzip der Verdrängung ein Ventil eingebaut werden.

Aber wohin kann das Ungewollte entweichen?


LaWe

In den Wind geschrieben

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Lange-Weile - 16. Aug, 14:56
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Achja...
das wusste ich gar nicht. Diese Art feinsinnigen Humor...
abendGLUECK - 5. Mai, 09:48
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wie makaber ;-) Bei uns wurde es ähnlich, aber anders...
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Hallo Bo., gestern las ich über eine amerikanische...
abendGLUECK - 25. Apr, 11:03

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