Donnerstag, 23. November 2006

aufgeweckte Kinder sorgen sich .....

Große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus. Und das größte wiederkehrende Ereignis des Jahres bleibt immer noch das Weihnachtsfest. An den zwanghaften Kaufrausch mag ich noch gar nicht denken. Trotz der alljährlichen gegenseitigen Beteuerungen in der Familiendies Jahr beschenken wir nuuuuuur die Kleinen sehe ich kurz vor dem Fest auch die Erwachsenen wieder im Kleinformt und als Kind mit strahlenden Augen, wenn ihre Weihnachtspäckchen unter dem Tannenbaum liegen.

Der Weihnachtsmarkt läutet die Zeit des Kaufrausches und Glühwein für mich ein.

Doch nicht nur die Herzen der Erwachsenen schlagen hoch, wenn die ersten Buden auf dem Marktplatz aufgebaut werden, nein, die der Kleinen schlagen noch höher und erwartungsvoll auf den bevorstehenden Geschenkesegen.

Die Straßenbahnhaltestelle íst direkt neben dem Weihnachtsmarkt. Und so kann jedes Kind schon mal im Vorbeifahren und während der Wartezeit auf die Bahn ein Auge voll vom ihm nehmen.

In meinem Blickfeld an der Haltestelle zwei Kleine mit großen Augen. Ihre Mutti hat ihnen erlaubt sich auf die Bank zustellen. Jetzt sehen sie mehr und direkt vor ihren Augen dreht sich ein Kinderkarusell, das bei seinem Probelauf die kleinen Gondeln schon mal in die Luft schwingt.

Die kleinen Augen folgen der Bewegung. Ich sehe, wie die Erwartung auf die schöne Zeit und an ihre Artigkeit, die bald folgen wird, sie in ihren Bann zieht.

Der Schausteller testet seine Beschallung und läßt die ersten Weihnachtslieder laut über den Markt hinweg schwingen. Die Kleinen lauschen und verfolgen die Stimme, die scheinbar jede Note gedeht zelebriert. Die Dynamik der Beschallung reicht von ganz leisen Tönen bis zu einem befreienden Schmettern.

Die Kleinen folgen mit Augen und Ohrern den Vorgängen auf dem Weihnachtsmarkt, der heut um 14 Uhr eröffnet wird. Dann dreht sich der Größere von den Kleinen zu seiner Mutter um und seine Gesichtsmimik sagt mir, er wird gleich etwas wichtiges seiner Mutter zu berichten haben.

Während er seine Augen um fast das doppelte größer werden läßt, sagt er seiner Mutti "Die sollen nicht so laut machen. Sie wecken noch die Weihnachtsfrau auf" und dann schaut er wieder besorgt auf den Weihnachtsmarkt, um den sich für die nächsten 4 Wochen noch mehr als ein Karussell drehen wird...


LaWe

Mittwoch, 22. November 2006

Eingeschüchtert und Ausgemustert

Ein Beitrag von Mondreiter machte mir noch einmal meinen Eindruck zum Umgang mit den Alten in unserem Land bewußt. Vielleicht, weil ich diese Tatsache als Schutz vor "Altersdepression" verdrängte.

Der Werteverfall der Alten setzt früh ein, sehr früh. Aus der Sicht einer Mittzwanzigerein waren damals die Mittvierziger auch schon alt, sehr alt.

Wie ich es damals als noch unreife Frau sah, so sieht es jetzt die Gesellschaft - sprich Arbeitswelt. Und getreu dem Motte "Wessen Brot ich esse, denn Lied ich sing" setzt sich dieses "Mantra" wie Ohrwurm in viele Gehirne fest.

Wer in dieser Gesellschaft über Vierzig ist, rückt der Ausmusterungsliste auf dem Arbeitsmarkt nicht nur nächer, sondern auch sehr schnell an die Spitze der Ausmusterungsfähigen.

Der Rücklauf der Bewerbungdschreiben "alter" Arbeitssuchender enthalten verdeckt und in schönen Worten gefaßt den aktuelle Stand der Wertschätzung des Menschen durch den Menschen - ZU ALT um für unserer Unternehemen etwas leisten zu können und so wird der Alte als Wegelagerer der zukünftigen Gesellschaft an den Rand der Konsum´s gedrängt.

Und der Alte ordnet sich gedehmütig und stillschweigend dem Slogan "zu alt" unter. Ja, unter diesen Umständen sieht er das älter werden nicht als biologischer Prozeß, sondern als eine Krankheit, für die er sich schämen müßte.Doch ich glaube, der Jugendwahn ist der Bazillus, der uns Menschen krank macht.
Ein Blick in andere Länder, wie Norwegen, zeigt mir, dass es auch anders geht. Ausgewanderte berichten - die Erfahrung zählt beim Arbeitgeber und sich nicht kaputt arbeiten ist dem Arbeitgeber wichtig.

Ja, sogar im Tierreich wird das Alter geschätzt.

In "Die Überlebensformel" beschreibt Vitus B.Dröscher die Wertschätzung älterer Artgenossen. Es ist rührend zu lesen, wie z.B. die Elefantenherde ihre Leitkuh behütet und stützt, weil sie blid ist. Doch sie bleibt ihre Leitkuh bis an´s Ende ihrer Tage, denn sie wissen - die Erfahrung der Leitkuh sichert das Überleben der Herde.

Wir Menschen können noch von den Tieren lernen. Doch uns Menschen steht das Ego im Wege, das seine Entscheidung außerhalb der Gemeinschaft fällt.

Ja, wohin also wird der Weg der Alten in diesem Land führen?


LaWe

Montag, 20. November 2006

Hochzeit

Heut heiratet meine Tochter. Alle bisher vorgesehenen Termine gerieten durcheinander.

Die Heirat war vor 4 Wochen geplant und die Geburt des zweiten Kindes im Februar.

Weil mein Kind wegen einer drohenden Fehlgeburt in die Klinik mußte - fiel die Hochzeit erst einmal aus.

Dann kam das Kind doch, dann kam die LungenEmbolie meiner Tochter und dann kam die Genesung und jetzt kommt die Hochzeit, die eigentlich am Anfang stand.

Heut um 11.30 Uhr steht meine Tochter im Standesamt und wird unter sechs Augen ihrem Mann ihr Jawort fürs Leben geben.

Eine kleine Hochzeit - im kleinen Rahmen - nur die Eheleute und niemand sonst.

Ich hab damit etwas zu tun, weiß nicht sorecht, wie iich damit umgehen soll. In der Familientradition waren Hochzeiten berauschende Feste für die ganze Familie.

Gestern abend verabschiedete ich meine Tochter am Telefon noch mit ihren Mädchennamen und heut abend begrüße ich sie mit ihren neuen verehelichten Namen.

Bis dahin werde ich gedanklich meine Tochter und ihrem Mann mein Hochzeitsgeschenk übergeben einen guten Stern und ihn über ihre Trauung hängen..
LaWe

Sonntag, 19. November 2006

Solange die Füße mich tragen .....

Ein Schrittmaß - gleichmäßig und rhythmisch - verspricht ein zügiges Vorwärtskommen. Egal ob auf den Feldweg, der Straße oder im Leben. Doch während sich die Gleichgförmigkeit auf Straße und Weg halten läßt, im Leben läßt sich dieses Schriittmaß nicht halten.

Irgend etwas ist immer. Irgend etwas liegt immer vor meinen Füßen und behindert meine zügigen Schritte. Und dabei ist es auch egal, ob ich drüber steigen oder das Hindernis aus den Weg räumen muss. Das eingespielte Schrittmaß kommt auf jedenfall aus dem Trott und ich habmich im Hindernis verheddert, muß sogar den Rückwärtsgang einschalten um einen Schritt zurück zu gehen.

Auf diese Weise bremste mich das Leben schon mehr als einmal aus. Und genau so oft, nahm ich wieder Anlauf um in mein Schrittmaß zu kommen, das mich weiter durch das Leben führt.


So bewege ich mich schon seit Jahren durch das Leben und oft nur in der Kürze von zwei Schritten und einem Schritt zurück. Schau ich mal betrübt auf den kurzen Weg, der hinter mir liegt, zurück, dann melden sich zwei Stimmen in mir:

"Aber immerhin" sagt der Optimist "du bewegts dich - bewegst dich mehr vorwärts als rückwärts und in eine Richtung.

Doch der Pessimist kontert mit einer Frage "Bewegst du dich überthaupt von der Stelle?"

Pessimist und Optimist bringen mich in Zwiespalt, den ich nur aufklären kann, wenn ich ihn auflöse.

Wenn ich genau hinschaue und die Kürze der Vorwärstschritte mit der Länge der Rückwärtschritte betrachte, sehe ich trotz der lebhaften Bewegung eher einen Stillstand.

Nach dieser Feststellung schaltet sich liebend gern die Freundin vom Pessimisten ein - die Resignation - ins Gespräch ein und lullt mich mit ihrer schnurrender Stimme ein "Ich kann dich mit ewiger Ruhe belohnen" Das klingt verlockend. " Und wenn du dich sowieso nicht von der Stelle bewegt, dann kannst du doch gleich liegen bleiben" zeigt die Resignation mir auf und bietet mir Untätigkeit an.

"Ja, im Grunde hat die Resignation recht" sage ich mir. "Warum nicht" und ich ermuntere mich selber zum Aufgeben und Liegenbleiben.

"Vorbei die Unrast. Vorbei die Suche nach der besseren Welt" schnurrt die Resignation mit weiter ins Gemüt.

Das klingt für mich wie eine vorbeugender Maßnahme gegen Enttäsuchungen, sie sich gern schmerzhaft unter die Haut legen und ungesehen ihre Bahnen ins Herz ziehen, wenn das Ziel wieder in fast unerreichbare Ferne gerückte.

Mit diesen und ähnlichen Gedanken versucht die Resignation meinen Elan untergraben. "Ach bleibt doch in einem warmen Bett liegen. Es ist deine Höhle und die sich auf Dauer verkriechen kannst" flüstert die Resignation morgens in mein Ohr. "Du weißt, draußen ist es kalt und neblig und damit meine ich nicht nur das Wetter."

Sie hat recht, warum will ich mich jeden Morgen in das unwirtliche Leben stürzen, wenn es doch kein Vorwärtskommen und nur Dauerfrust bringt?"

Der Optimist läßt sich jedoch nicht einlullen. Er droht mit einer lähmenden dunklen Depression, wenn ich mich von der Resignation verführen lasse und zieht mir die Bettdecke von den Augen, wirft sie zur Seite, unter die ich mich grad vor dem Rest der Welt verkriechen wollte......"

LaWe

Freitag, 17. November 2006

MiniPüppi

Es vergeht kein Tag, ohne dass ich mich bei meiner Tochter nach ihren Befinden erkundige. Die kleine MiniPüppi, die viel zu früh auf die Welt kam und ihr Überleben den medizinischen Fortschritt verdankt.

Klein zart und zerbrechlich liegt sie im Brustkasten und wartet darauf, ihr wahres Geburtsdatum und Geburtsgewicht zu erreichen. Die kleinen Fortschritte in ihrem kurzen Leben machten uns alle optimistisch.

Der Beatmungschlauch gehört schon der Vergangenheit an. Die kleine Lunge schafft es jetzt mit Hilfe eine schnorchelhaften Nasendusche schon allein. Und auf diese Weise schnorchelt sie sich von einem Tag zu anderen.

Zweimal am Tag kommen ihre Eltern zum Kuscheln. Die Schwestern heben den zarten Körper aus dem Brutkasten und legen es Mutter oder Vater auf die entblößte Brust. Und MiniPüppi kuschelt sich gleich wie ein kleiner FRosch auf die nackte Haut ihrer Eltern. Geräuschvoll bedankt sie sich für die Wohltat. Wie von einen Welpen hören sich ihre Töne an, die sagen wollen "Das gefällt mir" und sie schmiegt sich noch gern an Mutti´s oder Papa´s Brust....
LaWe

Mittwoch, 15. November 2006

aufgedrückte Zwänge

Als ich gestern die Sporthalle betrat, fand ich mich fast ganz allein darin wieder. Die wenigen Kinder konnte ich an meinen Händen abzählen. "Sie leiden vielleicht grad mal in ihrer Befindlichkeit um dem Virus Sportunlust" denke ich mir so.

Doch das Argument hält sich nicht lange, löst sich im Bauch nur zu einer Blase auf. "Sportunlust?" frage ich mich "aber doch nicht in dem Maße, dass nur die halbe Gruppenanzahl erscheint" die Zweifel Sportunlust haben sich nun gänzlich aufgelöst.

"Sollte das eine andere Tendenz sein - Auflösung der Sportgruppe?" Das Argument hält sich besser in meinem Bauch und statt zu zerfallen, wartet es jetzt auf die Vorbereitung zur Verdauung.

"Seit wann sinkt die Teilnahme der Kinder am Training?" "Seit der letzten Woche?" Doch das ist es nicht allein, was in meinem Bauch nach Verarbeitung ruft. "Es bleiben die schwierigen Kinder weg. Kinder, die über ihr auffälliges Verhalten nach erhöhter Aufmerksamkeit verlangen.

Erst jetzt wird mir deutlich, warum die Sporthalle nicht nur wegen der geringen Teilnehmer so leer wirkt. Es fehlen die "Haudegen" - so nenne ich die kleinen männlikchen Biester. Ich kann gar nicht sagen, wieviele Stunden wir mit einander gerungen haben. Ein Kräfte messen, das all meine taktischen Gehirnmuskeln verlangte.

Die kleinen Haudegen - sie wollten sich mit mir messen. Verirrten sich oft dabei in ihre hausgemachten hysterischen Kopfknäule, doch fanden sie nach einem geistigen Ringkampf mir mir wieder auf den Boden der Tatsachen und in die Gruppe zurück.
Die Leistung, die sie dabei vollbrachten, war sich selbst wieder einzukriegen. Dafür bekamen sie von mir ein dickes Lob.

Das dickte Lob hinterte sie nicht daran, in der nächsten Trainingsstunde in den Ring zusteigen und zum erneuten Kräftemessen zu blasen. Meine Bereitschaft mit ihnen zu Ringen - ich sah ihre leuchtenden Augen - empfanden sie wohl als Wertschätzung ihrer kleinen Persönlichkeit.

J"a, wo sind die Haudegen geblieben? Und warum scheint die Hallt so leer, wenn sie nicht da sind? "

Doch dann endlich sickert bei mir eine unliebsame Ahnung ins Bewußtsein. Die neue Kollegin - sie ist die zweite Kraft. Seit dem sie da ist, verschwinden die Kinder nicht nur aus meinem Blickfeld und sondern auch aus der Trainingsstunde.

Die neue Kollegin - ihre Leben ist auf Selbstdiziplin und Vernunftdenken aufgebaut. In dieses Muster passen die auffälligen Kinder nicht und sie spüren vielleicht, dass es mit der Neuen keinen geistigen Ringkampf gibt. Das verdirbt ihnen die Laune und sie bleiben weg.

Ja, die Selbstdiziplin. Darum beneidete ich früher viele. Sie waren in meinen Augen ehrgeizig, erreichten hohe Ziele, die für mich unerreichtbar schienen. Ihr Umfeld teilten sie in ein überschaubares musterhaftes Feld. Doch tauchte etwas auf, was nicht in das Muster paßte - dann war Holland in Not...

Doch mir sind die Kinder - die kleinen Haudegen genau so wichtig, wie die pflgeleichten Artigen.

Eine Entscheidung bahnt sich an.....
LaWe

Dienstag, 14. November 2006

Neugier bringt ein Reh fast um....

Dieser Spruch bezieht sich aber eigendlich auf Katzen, doch in diesem Fall ist tatsächlich ein Reh gemeint.

Rehe sind ja im Grunde so scheu, das ich sie bisher leibhaftig nur im Zoo vor meine Augen bekam. Doch es gibt sie und wie die Nachrichten heute zeigten, treiben sie sich jetzt sogar in MenschenNähe rum.

Das ein Reh bis in die Hauptsendezeit der Nachrichten vordringt, ist außergewöhnlich.

Heut abend. Eigendlich folge ich den Nachrichten nur mit einen halben Auge und hörte nur mit einem halben Ohr hin. Der größte Teil der Nachrichten ist angefüllt mit düsteren Nachrichten, die mir nur den Feierabend verdunkeln. Doch diese Nachricht paßte nicht ganz in das alltägliche Nachrichtenstruktur.

Da stand ein Reh, mitten im Wald. Das ist noch nichts besonderes. Aber dieses Reh hatte es etwas über sein Maul gestülpt, das mit einem Henkel an seinen Ohren fixiert war. Es hatte eine leuchtend orange Farbe und sah wie ein runder kugeliger Eimer aus. Über den Rand des Gefäßes schauten die großen scheuen Augen des Reh.

"Schon seit 6 Tage streift das Reh mit dem Helloween - Kürbis auf seinem Maul durch den Wald" sagte der Sprecher. "Die Förster befürchteten, dass das Tier verdursten oder verhungern wird, wenn es den Kürbisbehälter nicht abstreifen kann und verfolgten es auf seinen Weg".

Und noch einmal zeigten sie die Aufnahmen mit dem Reh und seinem spektakulären Maulschutz. Seine ängstlichen Augen schauten sich um und suchten nach einen Ausweg.

"Überlegungen - das Tier mit einer Betäubungspritze zu fangen mußte nicht weiter nachgegangen werden. Denn heut ist es dem Tier gelungen, sich von seinem Maulschutz selbst zu befreien".

Jetzt ist es wieder frei von den Überresten einer Helloween-Nacht befreit und kann ungehindert durch die Wälder streifen...

ENDLICH mal wieder ein Drama mit einem guten Ausgang
SmileyCentral.com
LaWe

In den Wind geschrieben

hat Tränen aus dem Haus getrieben

alles muss raus

Test
Test und das war es auch schon
Lange-Weile - 16. Aug, 14:56
vermüllt bis zum...
Als braver Bürger trenne ich den Müll sorgsam, so wie...
Lange-Weile - 20. Aug, 13:27
Nostalgische Erinnerung
Als ich Federhalter, Feder sowie das kleine Tintenfass...
Lange-Weile - 14. Aug, 14:25
Für alle Sushi Friends
Beeindruckender Film, auf jeden Fall sehenswert. Hat...
sushi-friends - 11. Apr, 14:40
Hallo Lo.
..ja ich denke, er hätte sich gefreut, auch wenn mein...
Lange-Weile - 20. Aug, 08:50

Das Neuste von

Hallo ;-)

meine Randbemerkungen

Achja...
das wusste ich gar nicht. Diese Art feinsinnigen Humor...
abendGLUECK - 5. Mai, 09:48
wie makaber ;-) Bei...
wie makaber ;-) Bei uns wurde es ähnlich, aber anders...
abendGLUECK - 4. Mai, 08:13
Gegenmittel
Hallo Bo., gestern las ich über eine amerikanische...
abendGLUECK - 25. Apr, 11:03

Abendstimmung

Suche

 

Wer bist du?

Online seit 7453 Tagen
Zuletzt aktualisiert: 16. Aug, 14:56

Albtraum
Alter Schwede
Betrachtung
Experiment
Fragen
Glücksliste
Kurzmitteilung
Musik
Nachklang
Rätsel
Spaß Ecke
Stadtbilder
Stöckchen
Tage im Fluss
Traumzeit
Witzecke
Profil
Abmelden
Weblog abonnieren