aufgeweckte Kinder sorgen sich .....
Große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus. Und das größte wiederkehrende Ereignis des Jahres bleibt immer noch das Weihnachtsfest. An den zwanghaften Kaufrausch mag ich noch gar nicht denken. Trotz der alljährlichen gegenseitigen Beteuerungen in der Familiendies Jahr beschenken wir nuuuuuur die Kleinen sehe ich kurz vor dem Fest auch die Erwachsenen wieder im Kleinformt und als Kind mit strahlenden Augen, wenn ihre Weihnachtspäckchen unter dem Tannenbaum liegen.
Der Weihnachtsmarkt läutet die Zeit des Kaufrausches und Glühwein für mich ein.
Doch nicht nur die Herzen der Erwachsenen schlagen hoch, wenn die ersten Buden auf dem Marktplatz aufgebaut werden, nein, die der Kleinen schlagen noch höher und erwartungsvoll auf den bevorstehenden Geschenkesegen.
Die Straßenbahnhaltestelle íst direkt neben dem Weihnachtsmarkt. Und so kann jedes Kind schon mal im Vorbeifahren und während der Wartezeit auf die Bahn ein Auge voll vom ihm nehmen.
In meinem Blickfeld an der Haltestelle zwei Kleine mit großen Augen. Ihre Mutti hat ihnen erlaubt sich auf die Bank zustellen. Jetzt sehen sie mehr und direkt vor ihren Augen dreht sich ein Kinderkarusell, das bei seinem Probelauf die kleinen Gondeln schon mal in die Luft schwingt.
Die kleinen Augen folgen der Bewegung. Ich sehe, wie die Erwartung auf die schöne Zeit und an ihre Artigkeit, die bald folgen wird, sie in ihren Bann zieht.
Der Schausteller testet seine Beschallung und läßt die ersten Weihnachtslieder laut über den Markt hinweg schwingen. Die Kleinen lauschen und verfolgen die Stimme, die scheinbar jede Note gedeht zelebriert. Die Dynamik der Beschallung reicht von ganz leisen Tönen bis zu einem befreienden Schmettern.
Die Kleinen folgen mit Augen und Ohrern den Vorgängen auf dem Weihnachtsmarkt, der heut um 14 Uhr eröffnet wird. Dann dreht sich der Größere von den Kleinen zu seiner Mutter um und seine Gesichtsmimik sagt mir, er wird gleich etwas wichtiges seiner Mutter zu berichten haben.
Während er seine Augen um fast das doppelte größer werden läßt, sagt er seiner Mutti "Die sollen nicht so laut machen. Sie wecken noch die Weihnachtsfrau auf" und dann schaut er wieder besorgt auf den Weihnachtsmarkt, um den sich für die nächsten 4 Wochen noch mehr als ein Karussell drehen wird...
Der Weihnachtsmarkt läutet die Zeit des Kaufrausches und Glühwein für mich ein.
Doch nicht nur die Herzen der Erwachsenen schlagen hoch, wenn die ersten Buden auf dem Marktplatz aufgebaut werden, nein, die der Kleinen schlagen noch höher und erwartungsvoll auf den bevorstehenden Geschenkesegen.
Die Straßenbahnhaltestelle íst direkt neben dem Weihnachtsmarkt. Und so kann jedes Kind schon mal im Vorbeifahren und während der Wartezeit auf die Bahn ein Auge voll vom ihm nehmen.
In meinem Blickfeld an der Haltestelle zwei Kleine mit großen Augen. Ihre Mutti hat ihnen erlaubt sich auf die Bank zustellen. Jetzt sehen sie mehr und direkt vor ihren Augen dreht sich ein Kinderkarusell, das bei seinem Probelauf die kleinen Gondeln schon mal in die Luft schwingt. Die kleinen Augen folgen der Bewegung. Ich sehe, wie die Erwartung auf die schöne Zeit und an ihre Artigkeit, die bald folgen wird, sie in ihren Bann zieht.
Der Schausteller testet seine Beschallung und läßt die ersten Weihnachtslieder laut über den Markt hinweg schwingen. Die Kleinen lauschen und verfolgen die Stimme, die scheinbar jede Note gedeht zelebriert. Die Dynamik der Beschallung reicht von ganz leisen Tönen bis zu einem befreienden Schmettern.
Die Kleinen folgen mit Augen und Ohrern den Vorgängen auf dem Weihnachtsmarkt, der heut um 14 Uhr eröffnet wird. Dann dreht sich der Größere von den Kleinen zu seiner Mutter um und seine Gesichtsmimik sagt mir, er wird gleich etwas wichtiges seiner Mutter zu berichten haben.
Während er seine Augen um fast das doppelte größer werden läßt, sagt er seiner Mutti "Die sollen nicht so laut machen. Sie wecken noch die Weihnachtsfrau auf" und dann schaut er wieder besorgt auf den Weihnachtsmarkt, um den sich für die nächsten 4 Wochen noch mehr als ein Karussell drehen wird...

LaWe
Lange-Weile - 23. Nov, 12:21

Heut heiratet meine Tochter. Alle bisher vorgesehenen Termine gerieten durcheinander.
Rehe sind ja im Grunde so scheu, das ich sie bisher leibhaftig nur im Zoo vor meine Augen bekam. Doch es gibt sie und wie die Nachrichten heute zeigten, treiben sie sich jetzt sogar in MenschenNähe rum.
"Schon seit 6 Tage streift das Reh mit dem Helloween - Kürbis auf seinem Maul durch den Wald" sagte der Sprecher. "Die Förster befürchteten, dass das Tier verdursten oder verhungern wird, wenn es den Kürbisbehälter nicht abstreifen kann und verfolgten es auf seinen Weg".
