da bin ich

alles muss raus

Perfektion der Körpersprache
LaWe
Lange-Weile - 7. Nov, 23:26
Gardinenpredigt
LaWe
Lange-Weile - 7. Nov, 22:10
beherzigen
Hallo Stör, ich werde deinen Raten beniesen....ähh...befolgen ...
Lange-Weile - 7. Nov, 21:23
Verbindung
Hallo Bo., hier ist ein erster Eindruck einer Tandra-Massage...
Lange-Weile - 7. Nov, 21:19
Hüte Dich vor diesen,...
Hüte Dich vor diesen, die da husten wenn sie niesen...
Störgröße - 7. Nov, 20:02

Das Neuste von

ich träumte
vom leben in einer stadt enge gässchen mit wenig...
creature - 7. Nov, 17:52
Szenen
...einer Ehe bzw. eheähnlichen Beziehung. Endlich...
punctum - 5. Nov, 12:11
erfolgsregeln die keiner braucht/1
wer bei mir den kühlschrank öffnet findet; eier,...
creature - 4. Nov, 12:05
bitte liebes leben
kannst du nicht wenigstens ab und zu mal etwas selbstverständliches...
fata morgana - 4. Nov, 08:40
Zwischen Wellen
(Kohle/Kreide, 680 x 880 mm, 1985) Das Leben...
bonanzaMARGOT - 3. Nov, 13:38

Stadtbilder

Mittwoch, 9. September 2009

leise Töne und dicke Wolken

Während der letzten Tage hielt sich meine Muse für´s bloggen in Grenzen. Das heißt nicht, dass in meinem Leben dann nichts geschieht. Es geschieht immer etwas, etwas, was so sehr im Tritt ist, dass es schon fast unwahrnehmbar und automatisch läuft. Die Zeit meines aufgebauschten Erlebnishunger ist schon lange vorbei. Das hat mein Leben ruhiger aber nicht ärmer gemacht. Jetzt höre ich auch die leisen Töne und schätze ihren Genuss. So kann ein einfacher Samstag Nachmittagsausflug intensive Eindrücke hinterlassen.

Am Wochenende war es im Gegensatz zu den letzten Tag kühl und windig an der Ostsee. Dicke Regenwolken bauten sich ständig über dem Ostseestrand auf und zogen ostwärts wieder ab ohne auch nur einen Tropfen Regen aus seinen schweren Wolken zu lassen. Das war wieder eine besondere Naturkulisse, die sich ständig änderte und neuen Hintergründe für die Skyline von Warnemünde erzeugte.

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LaWe

Donnerstag, 27. August 2009

flüchtiges Bild



Bevor ich in meinen verdienten Feireabend gehen kann, führt meine Straßenbahn mich an diesem malerischen Ort vorbei

LaWe

Mittwoch, 19. August 2009

Stadtbild

mit Hörnchen



hier kann jeder sein eigenes Hörnchen auflegen

LaWe

Mittwoch, 12. August 2009

wie neugierige Blicke

LaWe

Sonntag, 9. August 2009

gut besucht

Die Hanse Sail wurde auch in diesem Jahr gut besucht und das schöne Wetter lockte wieder zahlreiche Besucher an, die sich auf dem Platz am alten Stadthafen tummelten.

Die Segel- und Fahrgastschiffe luden zu Rundfahrten eine und holten ihre Fahrgäste für die Hafenrundfahrten ab von den Anlegestellen ab.




In Hintergrund kann man sogar das Haltestellenschild erkennen.

Laut den örtlichen Nachrichten legten in diesem Jahr so viele Segler an, wie in keinem Jahr. Wie man das im Hintergrund der Finanzkrise sehen sollte, weiß ich nicht, aber die Segler hatten viele Fahrgäste an Bord.



Auf der Warnow war ein Gedränge der großen und kleinen Segleboote

Kilometer weit konnte man die Kanonenschüsse hören - sie sollten an die alten Zeit der Seefahrt erinnern.



Am anderen Ufer der Warnow wurden die Böller abgeschossen, die mich regelmäßig aufschrecken liesen

Das Wendemanöver des größeren Seglers fand vor meinen Augen statt und ich fand es sehr beeindruckend.




Aber nicht nur für das Fahrgäste war gesorgt. Musik und Tanz an zahlreichen Bühnen, Schausteller gab es auch jede Menge. So kamen die die Großen und auch die Kleinen auf ihre Kosten.



Meine beiden Mädchen waren auch wieder da und waren entzückt von der Kinderkarusell



Nach dem die Kleinen mir und ihren Eltern wicke wicke machten zog der Karuselldino an in die Höhe und die Kleinen brauchten ihre volle Konzentration für ihren Überflug

Auch für die Großen war gesorgt und an Durst sollte wirklich niemand leiden müssen.



So konnte auch das Kind im Manne sind in ein etwas anderes Karusell setzen

Ich bin ein Mensch, der Veränderungen liebt und auch dafür war auf der Hanse Sail gesorgt.Wie ein Irokese wollte ich mich schon immer mal fühlen und ich mußte auch nicht lange auf eine Resonanz aus dem Umfeld warten.



Kein Wunder, bei dem Aussehen ?

Aber wieder zurück zur Natur ist auch nicht schlecht.



Und so nehm ich noch mein Spiegelbild mit auf die Digi-Cam

Für Polizeischutz und ärzlichen Beistand wurde auch ausreichend gesorgt




Und wie es aussah, gab es für sie zum Glück nicht viel zu tun

Zum Anschluß meines Besuchertages kam auch bei mir ein Durst, der gelöscht werden wollte.



Und so hab ich mir mehr als ein frisch gezapftes Bier des Hauses geleistet

So eine Hanse Sail bietet natürlich viel mehr an Veranstaltungen und wenn es Nacht wird, geht die Party erst richtig los und Ende Samstag Abend mit einem Feuerwerk.

LaWe

Samstag, 25. Juli 2009

unendliche Natur

"Über den Wolken muss die Freiheit wohl grenzenlos sein" singt Reinhard Mey, doch darunter kann es ziemlich düster aussehen.

Bei dem Anblick kommen mir nur die Siebenmeilenstiefel aus dem Märchen in den Sinn, die mich schnell wie möglich nach Haus tragen.

Das schöne am schlechen Wetter sind die malersichen Bilder der Natur, die mit düsterem Hintergrund sehr stimmungsvoll wirken.



Doch war am Ende dieser düsterer Himmel mehr Schein als Sein und der gefürchtete Wolkenbruch zog weiter.



Der dicken Hummel war das Wetter sowieso egal, sie trank in aller Ruhe den Necktar aus der Klette, die noch in voller Blüte steht.

Diese große Klette nennt sich Spinnweb- oder Flizklette, sieht optisch sehr schön aus, kann bis zu 1 Meter groß werden und ist in der Blütezeit gut besucht, von Bienen, Hummeln, Marienkäfer und Bremsen.

Achja, sieht sie nicht schön aus?
Nur schade, dass sie klettet. :-(

LaWe

Sonntag, 19. Juli 2009

Kletterpartie im toten Holz


Wenn Bäume alt und brüchig werden, entfaltet sich nach ihrem Leben noch einmal ein Eigenleben. Nicht nur die Käfer und Insekten können sich in seinem Inneren tummeln, auch der Mensch erobert sich gern so ein verknorrtes Objekt.

Obwohl ich in einer sogenannten Plattenbausiedlung lebe, gibt es in meinem Umfeld zahlreiche grüne Oasen und jede Oase für sich hat seine eigene Idylle. Neben den Spielplatzen für Klein und Groß hat auch die Natur etwas für´s Auge zu bieten.



eine alte Weide auf der Wiese - sie hat ihre grünen Zeiten schon weit hinter sich gelassen und was von ihr bleibt regt die Fantasie an

Dieser Baum - eine Weidenstumpf - scheint von einem Blitz gespalten, denn seine Innereien sind verkokelt.



Ein schillernder Besucher hatte schon seinen Platz an der Sonne eingenommen und war von der Kamera unbeeindruckt.


Was so eine kleine Fliege kann, kann ich auch. Zum Glück war meine Tochter dabei und so konnte ich meine Hohlbaumbesteigung fotografisch festhalten.



So eroberte ich den hohlen Baum im Sturm. Vorbei an Käfern und Kellerasseln schob ich meine Zehen.

So eine Weide ist zum Glück keine Himmelsleiter und so kann ich mir einen Blick in die Kamera schon mal leisten.



einmal kurz lächeln und einmal posen

Das Rumhangeln im Baumstumpf war im Gegensatz zum Posen ein einfacher Akt. Jetzt weiß ich, was die Heidis Models leisten müssen.



so oder so?
egal - Bauch rein und Brust raus kann nie falsch sein - doch wohin mit dem Beinen, den Füßen, den Armen und den Händen?


Vielleicht sollte ich mal auf der anderen Hälfte posen und ich steige um. Wann hab ich schon mal einen Fotografen dabei?



Hier mach ich nicht die Vase, sondern den Baum aus dem Yoga. :-))



Ja, das war ein kleiner bildhafter Bericht vom Spaziergang mit meiner Tochter und einer kleinen Kletterpartie als Einlage heut vormittag.

LaWe

Freitag, 17. Juli 2009

verregnete Eindrücke

Die sommerlichen Wetterkapriolen liesen uns heut vor Hitze fast zerschmelzen und gegen abend im Regen stehen.



Gewitter entläd sich zum Glück selten über der Stadt - irgendwie bleibt es über der Ostsee hängen, so ging das Grummeln der düsteren Wolken im Regenparsseln unter.



zum Glück saß ich schon in der Straßenbahn, als der Platzregen einsetzte



das Steintor im Regen



die alte Stadtmauer mit der Petri Kirche im vorbeifahren



die Regenwolken verdunkeln die Stadt schon am frühen Nachmittag

LaWe

Sonntag, 5. Juli 2009

Rostock tanzt

Das Leben auf der Straße kann bunt sein, heut war es besonders bunt und frabenprächtig

Eigendlich wollte ich nach der kurzen Versammlung von meinem Sportverein grade wegs nach Haus. Es war schon um die Mittagsstunde und die Sonne brannte wie überall in Deutschland von Himmel herab. Doch auf dem Weg zur Straßenbahn hörte ich aus der Ferne rhythmische Musik. Sie kam vom Kröpeliner Tor.

"Wo man singt und tanzt, da laß dich nieder" und es waren schon viele Menschen an der kleinen Bühne, die heut unter dem Motto: "Rostock tanzt" alle Tanzgruppen der Stadt die Möglichkeit gab, sich in ihrem Glanz zu zeigen.

Als ich direkt an der Bühne stand, wurde grad die kleinen "Hasen" verabschiedet.



Die jungen Talente bekamen wenig später einen Scheck von 500 Euro von Sponsoren überreicht.

Während dessen machten sich die farbenprächtig gekleideten Frauen für ihren Auftritt bereit.



Selbst ich als Frau mußte sagen, jede Frau von ihnen ist eine Augenweide.

Dann wurden die ersten orientalischen Klänge laut und die Frauen zogen mit ihren weichen Hüften einen Kreis.



welch weibliche Reize, die sich in den weichen Körpern wiegen

Mit zahlreichen Hüftschwüngen haben sie nicht nur die Männeraugen hungrig gemacht, auch meine Kamera konnte nicht genug von dem Anblick bekommen.



Die gelösten Tücher entfalteten eine zusätzlich Farbenpracht



Sie malten lebende Bilder auf der Straße



zeigten kunstvolle Figuren am Boden



um sich in graziösen Posen ihren Zuschauern zu präsentieren



Eine Tänzerein war schöner als die andere

In der Regel sieht man bei den Tänzerinnen immer Top-Figuren, besonders wenn der Bauch frei getragen ist. Doch nicht nur sie allein verstehen sich auf den orientalischen Hüftschwung.



auch sie war eine Augenweide, die mit viele Erotik ihre Hüften schwingen lies

Der orientalische Tanz ist ja mehr eine Domäne der Frauen, doch wo schöne Frauen sind, bleiben die Männer nicht lange fern.



mit viel Spaß und Elan warfen die Männer sich ebenfalls in den Tanz



und verbanden sich liebevoll mit den strahlenden Frauen



und drehten mit ihnen kraftvolle Kreise

Doch dann war die Batterie meiner Kamera aufgebraucht und den Flamenco-Frauen schaute ich einfach nur zu, ohne nach einem Schnappschuss Ausschau zu halten.

LaWe

Freitag, 3. Juli 2009

Schöne Sommergrüße



Blick von Warnemünde auf die höhe Düne mit seinem neu erbauten Yachthafen. Es ist ein malersicher Ort geworden und ich beneide jeden Segler, der dort nach einer langen Seereise anlegen kann

In meinem nächsten Leben werde ich erst schwimmen lernen und dann wie Tania die Welt im Sturm erobern. Nachdem ich den Reisebericht ausgelesen hatte, litt ich tagelang unter Fernweh und Mangel an Abenteuerlust.



Der alte Strom in Warnemünde ist immer gut besucht - zu jeder Jahreszeit.

Wenn Passanten sich niederlassen, erwarten die Möwen immer eine Spende, denn die Fischkutter fahren ja seit Jahren schon nicht mehr zum Fischen raus, statt dessen werden die Besucher von Warnemünde auf das Wasser gefahren, damit sie sich die frische Brise der Ostseeluft um die Nase wehen lassen können.



Ostseesand gibt es genug, denn der Strand von Warnemünde ist wahnsinnig breit.

Für die Einheimischen ist der Strand manchmal zu breit und nehmen die Fähre zur anderen Seite der Warnow und legen sich am schmaleren Strand von Markgrafenheide - eine kleiner Badeort gegen über von Warnemünde in dem es kein Supermarkt gibt.



Der bekannte Leuchtturm von Warnemünde mit dem Teepott an seiner Seite

Der Leuchturm ist einer der wenigen, die abends das Licht noch rundum leuchten läßt.



Stimmungsbild von der Warnow, die in der Ostsee mündet

Abendbilder in Gegenlicht der Sonne sind immer ein Augenschmaus. :-)

LaWe

Zufallsbild

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meine Randbemerkungen

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Hallo Stör, ich werde deinen Raten beniesen....ähh...befolgen ...
LangeWeile - 7. Nov, 21:23
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Hallo Bo., hier ist ein erster Eindruck einer Tandra-Massage...
LangeWeile - 7. Nov, 21:19
Danke ;-)
Hallo Punctum, danke für dein Kompliment. Gruß...
LangWeilen - 7. Nov, 19:35

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Zuletzt aktualisiert: 7. Nov, 23:41

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