Traum oder symbolische Wirklichkeit?
Nur noch 10 Minunten und dann stehe ich auf. So geht es jeden Morgen. Mein Wecker klingelt und erst nach dem 2 klingeln schwinge ich mich aus dem Bett.
Heut schließ ich während der 1 Minuten noch einmal so fest ein, dass sich noch ein schöner Traum zeigen konnte.
Ich stehe in einer großen Arena allein und verloren in der großen Fläche. Niemand ist zu sehen, doch es schwing eine große Erwartung in mir. Irgendetwas soll jetzt stattfinden, deshalb bin ich ja in der Arena. Doch was stattfinden wird, weiß ich nicht. So bleibt mir nur die leichte Anspannung auf das Kommende und zu Erwartende.
Dann endlich zeigt sich eine weiße Kutsche, die von einem weißen Pferd gezogen wird. Sie bewegt sich am oberen Rand der Arena und dreht eine halbe Runde am Rand, dann stellt sich eine Turmspitze in den Weg. Die ragt in den Himmel, wie eine Kirche.
Doch die Runde um den Arenarand kann nur fortgesetzt werden, wenn das weiße Pferdegespann den Turm an Rand hinaus und wieder hinunter fährt, So, als würde das Gespann sich wie eine Fliege an der Wand halten, fährt es den Turm ohne Probleme und mit der selben Geschwindigkeit, wie auf ebenen Untergrund, hinauf und wieder herunter.
Nach dieser Tour ist das Gespann in der Lage, sich wie schwerelos zu bewegen und es fährt direkt auf mich zu. Als es über Halt macht, kann ich den Reiter sehen. Es ist wie die Kustche und das Pferd ganz in weiß und nur sein Gesicht setzt sich farbmäßig von dem Gespann ab. Es ist dunkelrot von einer Anstrengung, der Blick des Reites schau konzentriert über mich hinweg.
Aus den unmerklichen kleinen Regungen erkenne ich, dass der Reiter unschlüssig ist, das Gespann auf den Boden der Arena absenken zu lassen
Ich erwache aus meinem Traum und muß flinke Socke machen, damit ich den Tag noch pünktlich geginnen kann.
LaWe
Heut schließ ich während der 1 Minuten noch einmal so fest ein, dass sich noch ein schöner Traum zeigen konnte.
Ich stehe in einer großen Arena allein und verloren in der großen Fläche. Niemand ist zu sehen, doch es schwing eine große Erwartung in mir. Irgendetwas soll jetzt stattfinden, deshalb bin ich ja in der Arena. Doch was stattfinden wird, weiß ich nicht. So bleibt mir nur die leichte Anspannung auf das Kommende und zu Erwartende.
Dann endlich zeigt sich eine weiße Kutsche, die von einem weißen Pferd gezogen wird. Sie bewegt sich am oberen Rand der Arena und dreht eine halbe Runde am Rand, dann stellt sich eine Turmspitze in den Weg. Die ragt in den Himmel, wie eine Kirche.
Doch die Runde um den Arenarand kann nur fortgesetzt werden, wenn das weiße Pferdegespann den Turm an Rand hinaus und wieder hinunter fährt, So, als würde das Gespann sich wie eine Fliege an der Wand halten, fährt es den Turm ohne Probleme und mit der selben Geschwindigkeit, wie auf ebenen Untergrund, hinauf und wieder herunter.
Nach dieser Tour ist das Gespann in der Lage, sich wie schwerelos zu bewegen und es fährt direkt auf mich zu. Als es über Halt macht, kann ich den Reiter sehen. Es ist wie die Kustche und das Pferd ganz in weiß und nur sein Gesicht setzt sich farbmäßig von dem Gespann ab. Es ist dunkelrot von einer Anstrengung, der Blick des Reites schau konzentriert über mich hinweg.
Aus den unmerklichen kleinen Regungen erkenne ich, dass der Reiter unschlüssig ist, das Gespann auf den Boden der Arena absenken zu lassen
Ich erwache aus meinem Traum und muß flinke Socke machen, damit ich den Tag noch pünktlich geginnen kann.
LaWe
Lange-Weile - 24. Apr, 12:55



Die Hühnchen sind die Lieblingsmahlzeit der Tiger, die im
Meine Aufmerkasmkeit bliebt an der Ruhe und Gelassenheit der Mönche hängen, mit der sie die Löwen ohne persönlichen Schutz wie hier zu Lande des deutschen liebstes Kind - der Hund - an der Leine führten.

Mein Chef bewegte sich nur stöhnend unter der Last seiner Fettleibigkeit. Seine eingeschränkte Beweglichkeit kompensierte er mit nach außen verlagerten Hilfsmittel.
Auch sie ist leicht bekleidet. Eine dünne weite Bluse, ein weiter Rock, beides bis zum zerreissen gespannt. Auf ihrem Nacken ruhen einige Kilo Speck, an den Armen hängt das durch die Hitze flüssig gewordene Fett herab, das wabbernd am Unterarm bei jder Bewegung schauckelt. Der Kassengang reicht grad für die Hüftbreite, die Beine bewegen sich schwer von einem Fuß auf den anderen.
Das gelang nur wenigen, denn sie mußten vorausschauend die Hände schließen, damit der Aal nicht durchschlüpfen konnte. Doch damit war es noch nicht getan. Denn Körperform und glitschige Haut machten es dem Fänger fast unmöglich, den gefangenen Aal am Ende auch zu halten.
"Aber ich will nicht krank sein"