Donnerstag, 5. Januar 2012

der Sturm

Vor den großen Stürmen von “Ulli” und “Andrea” sah der Abendhimmel von meinem Balkon aus so aus.

Für kurze Zeit brannte die Abendsonne am Horizont. Zum Glück wohne ich in einer windgeschützen Ecke und bekomme selten etwas von den angekündigten Stürmen mit. Doch wenn ich mich nur ein wenig von meiner Wohn Ecke entferne, sieht die Welt gleich anders aus. So auch heut. Der Wind schob mich regelrecht zur Bushaltestelle und der Regen sorgte dafür, dass ich auf den kurzen Weg zur Bushaltestelle völlig durchnässt war.

Unwetter haben immer etwas schaurig schönes.

Aber es gibt auch noch andere Stürme. Sie spielen sich auf der Gefühlsebene ab und reagieren bei Erschütterungen wie kleine Erdbeben, die sich entweder in Tränen ergießen oder in Wut ausufern. In der Trainingsgruppe mit den Kindern war es heut wieder deutlich, wie tief Erschütterungen die Kinderseelen eindringen können. ich schrieb schon mal über die traurige Maus, die in ihrer Trauer um ihre mit 31 Jahren verstorbenen Tante von einem Tränenausbruch in den anderen kam. Ihr Bruder ist auch in der Sportgruppe und kann sich einfach nicht in Tränen ergießen. All seine Trauer mündet in unbändige Wut, die ihn auf andere aggressiv werden lässt. “Ich will das gar nicht” sagt er verzweifelt “aber ich kann nicht anders” Dann fließen wieder ein paar Tränen, die er sich im selben Moment verbietet, wie sie ins Fließen kommen wollen. Trauerarbeit ist für Erwachsene schon so was wie “Schwerstarbeit” , aber für ein Kind von 9 Jahren?  Ihm helfen die Trostpflaster von dem Engel im Himmel nicht weiter. Die Trauer brennt in seinem Herzen und löst einen Wutanfall nach den anderen aus und niemand kann ihm dabei wirklich helfen.

LaWe

Mittwoch, 4. Januar 2012

Hypnosetag

Was es alles für Tage gibt ;-)

Heut ist Welthypnosetag

Die könnte ich auch ganz gut gebrauchen…ich würde mich in den grünen warmen Sommer per Hypnose ziehen

LaWe

Sonntag, 1. Januar 2012

Erkenntnis…

…die ich mit Antoine de Saint Exupery teilen kann “Die Menschen haben keine Zeit mehr, irgendetwas kennen zu lernen. Sie kaufen sich alles fertig in den Geschäften. Aber da es keine Kaufläden für Freunde gibt, haben die Leute keine Freunde mehr.”

In dem Sinne werde ich mir für 2012 vornehmen, meinen Blick von den Schaufenstern der sogenannten “Erlebnishäuser” – so nennen die Händler liebevoll ihre vollgestopften Kaufhäuser -  abzuwenden und mehr Ausschau nach der Freude zu halten

LaWe

Samstag, 31. Dezember 2011

einen guten Rutsch ins neue…..

2011 war für mich einen gefühlten Monat kürzer als 2010. Wie kurz wird dann 2012 ausfallen? 

Propheten sagen sogar voraus, dass am 20.12.2012 endgültig Schluss mit dem Dasein auf Erden sein soll.

Was nach dem. 20.12.2012 kommen soll, das weiß der Himmel. Frau Merkel sagt, 2012 wird ein schwieriges Jahr und damit es  20.12.2012 nicht zum gefürchteten Euro-Untergang kommen kann, dafür wollen die beiden – Merkel  und Sarkozy - sorgen.

 

Na dann….auf ein Neues

neujahr-021

LaWe

Donnerstag, 22. Dezember 2011

fröhliche Weihnacht

Loriot hat es wieder auf den Punkt gebracht. Alle Jahre wieder die Bescherung für Lieben….ach wird das wieder schöööön ;-)

Allen Bloggern, die hier zufällig vorbei schneien, wünsche ich ein frohes und gesundes Weihnachtsfest

LaWe

Freitag, 16. Dezember 2011

nicht so einfach ;-)

Sonntag, 11. Dezember 2011

lange Nacht

Der Plan steht fest. Wie das bevorstehende Wochenende aussehen wird, darüber konnten sie sich während der Schulwoche ausreichend Gedanken machen. Die Stadt bietet genügend Nachtleben am WE und so geht das große rüsten gleich nach der letzten Unterrichtsstunden am Freitag los. Nach dem Rüsten sammelt dich die “Meute” und ab geht es in das Rostocker Nachtleben.

Zwei Nächte durchgemacht und so sieht der Sonntag erwartungsgemäß immer wieder gleich aus. Die Morgenstunden werden in die Nachtmittagsstunden verschoben. Auf die Telefonate der  Freunde kommt, wenn überhaupt. nur eine spärliche Reaktion :”Häää” oder besser nur ein “Hmmmhmmm”, dabei muss man den Mund nicht wie bei “Häää” öffnen. Das Unterkiefer ist noch viel zu schlapp, um sich zum sprechen zu bewegen.  Die Lebensgeister lassen noch lange auf sich warten und wenn überhaupt, dann stecken sie frühestens um 16 Uhr der Kopf unter der Schlafdecke vor.

Das hätten auch meine Wochenenden sein können. Doch meine Jungendzeit verbrachte ich im Dorf, in dem nur 4 oder 5 x im Jahr Nachtleben zu erwarten war. Entsprechend intensiv war die Vorbereitungsphase, die die Stimmung langsam steigen lies und fast zur Explosion kam, als der Höhepunkt kam – das gemeine Dorffest.

Sohnemann muss nicht so lange auf die ”kulturellen Höhepunkte”warten wie ich. Er kann sich wöchentlich ins Nachtleben stürzen, während ich nur noch in der Erinnerung schwelgen kann.

LaWe

In den Wind geschrieben

hat Tränen aus dem Haus getrieben

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Test und das war es auch schon
Lange-Weile - 16. Aug, 14:56
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Hallo Lo.
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abendGLUECK - 25. Apr, 11:03

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