Freitag, 13. April 2012

Freitag der 13.

Soll ein Pechtag sein !

Warum eigentlich ?

Dieser Tag wartet in 2012 noch 2 oder 3 mal auf uns.
Da sollte man sich doch schnell in Sicherheitt bringen, doch wenn man Pech hat, geht das auch noch schief

LaWe

Donnerstag, 12. April 2012

schneller geht´s nimmer

Tja..wie man sieht, hat sich seid gestern nicht viel geändert. Der Himmel noch grau und die Frühjahrsbegrünung hält sich in Grenzen. Wissenschaftler haben ermittelt, dass der Frühling mit einer Geschwindigkeit von 40 km pro Tag von Süden zum Norden wandert. Da frage ich mich,in welchen Teil von Deutschland er jetzt seinen echten Einzug gehalten hat. Ich habe Geduld und halte weiter von meiner Balkonbrüstung aus nach dem Frühling Ausschau.

In diesem Jahre warte ich wie schon seid langem nicht mehr auf die wärme Jahreszeit. Der triste Winter hat mich hungrig werden lassen. Nach dem gelben Licht der Sonne, nach dem warmen Frühlingswind, nach den bunten Wiesen, wie die Natur sie geschaffen hat. Davon gibt´s leider immer weniger.

Mit weniger Licht kommt Spinne Olga aus. Sie hat es sich seid gestern in meinem Bad gemütlich niedergelassen und wartet geduldig hängend im Netz in der Dunkelheit auf eine fette Mahlzeit. Sie hat ihr Netz zwischen zwei Körper gespannt, in dem allerlei Badutensilien abgelegt sind. Das Netz muss sie über Nacht gespannt haben, denn gestern haben war da noch nx.

Ob sie wohl Erfolg haben wird ? Zumindest in meiner Wohnung ist weit und breit noch keine Fliege zu sehen.

Naja..Man gönnt sich ja sonst nix und beobachtet die Natur von zu Hause aus. Entweder vom Balkon oder von PC aus.

Heut sind Mutter und Vater Storch zu sehen.

LaWe

Mittwoch, 11. April 2012

Wo bin ich mit meinen Gedanken ?

Von meiner Plattform aus ist noch wenig vom Frühling zu erkennen. Grau bleibt grau, da helfen auch keine Frühlingsgefühle – oder doch ?

Was das Storchenpaar in Vetschau betrifft, das lässt  sich vom grauen Himmel nicht davon abhalten, für ihre Nachkommenschaft zu sorgen. Ein Ei liegt schon drin und man kann in Internet sehen, wie behutsam sie ihr Gelege pflegen. Ich weiß gar nicht, ob nur Frau Störchin brütet oder auch Herr Storch die Brut übernimmt.

Was meinen Nachwuchs betrifft, der hatte mich heut früh in meinen Träumen besucht.

Oder anders herum gesagt, im Traum kam ich für ein paar Sekunden zu der Erkenntnis, dass ich einen meiner Söhne einfach vergessen habe. Um zwar der Kleineren von beiden. ER war gar nicht mehr da und das fiel mir  nicht mal auf. Die Erschütterung darüber legte sich genau so schnell, Ich war wieder abgelenkt. Doch dann kam die nächste Erkenntnis, auch der 2. Sohn – der Größere von  beiden – war verschwunden. Beiden nahmen scheinbar schon länger nicht mehr an meinem Leben teil und diese Tatsache war mir bis zu diesem Monat nicht mal aufgefallen.

In Folge der Erkenntnis  plagten mich gleich die mütterlichen Sorgen, Schrecken und das dumpfe Gefühl des Versagens. Wie kann es sein, dass für mich als Mutter unbemerkt 2 ihrer Kinder von der Bildfläche verschwinden? Wo war ich mit meinen Gedanken, wenn nicht im Leben meiner Familie?

Geplagt von der Beklemmung wachte ich auf und nahm erleichtert zur Kenntnis, dass alles nur ein böser Traum war.

“Ein Sohn kann im Traum den Wunsch nach Selbstausdruck und Extraversion darstellen.”  erklärt mir die Traumdeutung nach meinen Internetrecherchen.

Die Extraversion musste ich erst mal googeln. Gaaanz einfach gesagt, fehlt dem Traum zu folge . das nach Innen und das nach Außen gerichtete Bewusstsein.

Hmmm…da könnte mein Traum recht haben.

Man gönnt sich ja sonst nichts und träumt verschlüsselt über das Leben nach.

LaWe

Montag, 9. April 2012

ein Experiment starten ?

Ich habe schon schönere Tage erlebt, als Heut. Wolkendecke grau in grau und undurchlässig für Sonnenstrahlen. Da stahlt auch nur noch der Forsythien-Strauch mit einem schwachen gelb. Der Blick auf meinen Hinterhof ist heut eher fade.

Vielleich ist auch der graue und kalte und kalte Ostermontag der Grund, warum ich in meinen Gedanken versank und auf 2 Erkenntnisse traft.

  1. Meine Migräne geplagte Zeit ist immer dünner gesät. Vor Wochen hatte ich monatlich ca.......2- 3 mal im Monat eine kräftige Migräne. Ohne Tabletten kam ich nicht über den Tag. Heut scheinen sie wie weggeblasen zu sein. Aber was hat sich seid dem geändert? Vor 4 Wochen stellte ich meine Ernährung um und verzichtete am Abend auf die Kohlenhydrate wie Brot oder Nudeln. Ziel war und ist es noch, ein paar Pfund Gewicht wieder los zu werden. Das hat noch nicht geklappt, dafür bin ich möglicher Weise was anderes los geworden. Einen langjährigen Plagegeist – die Migräne.
  2. Gestern Abend sah ich noch mal den Film “Avatar” über RTL. Für mich ein wirklicher Kinogenuss in jeder Hinsicht. Die blaue Fantatsiewelt zog mich wieder einmal in ihren Bann und ich hatte auch nach 3 Stunden noch nicht genug davon. De Film endete mit der Wandelbarkeit des Menschen vom Bösen zum Guten, der sich von der Technik ab- und der Natur wieder zuwendet. Beste Unterhaltung für mich, die mit ihrer Botschaft ebenfalls nachdenklich machte.  Nach dem Film gab es nichts mehr zu sehen und doch zappte ich noch 2 oder 3 Stunden durch die zig Sender, ohne mir wirklich etwas ansehen zu wollen. Einfach nur so, ohne Plan. Es war schon nach 2 Uhr, als ich mich endlich von der Couch erhob um den mittlerweile schweren Hintern ins Bett zu tragen. Heute frage ich mich “Wie viele Stunden, Tage, Monate oder gar Jahre hat mir der Fernseher von meinem Leben schon gestohlen? Oder anders herum gefragt:” Wie viele Stunden, Tage, Monate oder Jahre habe ich mir selber vom leben sinnlos  vor der Glotze stehlen lassen?”

Vielleicht sollte ich einen Versuch starten und ebenso wie körperliche die geistige Ernährung umstellen und nicht alles in mich hineinstopfen, bis nichts mehr geht ?

LaWe

Donnerstag, 5. April 2012

früh übt sich…

…was ein Ökonom mit Weltklasse werden will.

Ein 11-jähriger macht einen Vorschlag und entwirft einen Rettungsplan, wie Griechenland und die Eurokrise zu retten sind und das soll seiner Meinung nach kinderleicht sein.

Griechenland raus aus dem Euro, der Drachmen muss wieder her, Banken und Staatskasse sanieren – wer nicht mitmacht, wird bestraft !!! – sind die Schulden abgebaut, kann Athen wieder in den Euro zurück und verabschiedet sich mit den Worten: “Ich hoffe, meine Idee hilft ihnen”

Na…wenn der Kleine damit mal nicht recht hat und mit seinem schlichten Rettungsplan die hochkarätigen Politiker, Ökonomen und Banker in der Schatten stellt.

LaWe

Mittwoch, 4. April 2012

die letzten Worte..

die ich mit meinen letzten Atemzüge sprechen werde, weiß ich nicht. Wie auch, bin ja noch nicht soweit. Vielleicht habe ich auch gar nichts zu sagen und lass mich wortlos in den Himmel verfrachten. Aber vielleicht sind simple Worte wie :”Ich hab Durst” die letzten Laute von mir.

Im Buch “Sehen sie, so stirbt man also” wurden die letzten Worte berühmter Menschen dokumentiert und auf ihren Wahrheitsgehalt untersucht.

So soll James Dean vor seinem Tod noch gesagt haben: „Der Typ muss anhalten. Er wird uns schon sehen“. Das der Typ nicht anhielt, dass wissen wir. Viele Generationen haben schon um James Dean geweint.

LaWe

Dienstag, 3. April 2012

Spaß für Groß und Klein

Wer kennt sie nicht ….

….die kleinen blauen Schlümpfe, besungen von Vadar Abraham. Ein Unterhaltungsspaß für Groß und Klein. Ich erinnere mich noch daran,das bei uns in der Familie sogar das Abendessen vorgezogen wurde, um ungestört zur Hitparade mit Dieter Thomas Heck geschlossen als Familie vorm Fernseher sitzen zu können. Die Schlümpfe waren gut im Rennen.

Alterslos geistern sie kleinen blauen Männchen noch immer durch die Medienlandschaft. Youtube ist übervoll davon und auch ein Film wurde gedreht. 

Als Werbegag für den Film wurde ein andalusisches Dorf blau gestrichen – sogar die Kirche. Heut ist das kleine Dorf eine Touristenattraktion.

Mehr darüber erfährt der Interessierte hier..

LaWe

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