der erste Schnee
LaWe
Sie begleiteten nicht nur mich ein Leben lang sondern auch meine Kinder haben viele Stunden mit den alten Bilder verbracht.
Und obwohl sie uns bis heut begleiteten und immer wieder zu neuen Erzählungen von damals anregten, in ein Album haben sie es nie geschafft und so bewahre ich sie auch heut noch auf – in alten Zigarrenkisten und ähnliche Dosen.
Doch einige fanden den Weg auf meinen Rechner und heut bin ich wieder mal in ihnen hängen geblieben.
Damals war ich 16 Jahre und nicht nur hungrig auf Zuckerwatte…ich hatte Hunger nach Leben was ich damals noch vor mir hatte
Sie hatte für mich immer etwas romantisches und auf diesem Bild hat sie meine Vorstellung von ihr bestätigt – eine Märchenoma.
Achja…..süßer Vogel Jungend
Man gönnt sich ja sonst nix und verspielt so mache Stunde am Computer.
Auf der Suche nach einer kostenlosen Fotocommunity fand ich ein kostenloses Grafik- und Bildbearbeitungsprogramm. Es lässt sich online bedienen und bietet viele Möglichkeiten der kreativen Gestaltung. Für mich gibt es fast nur ein Problem…die Qual der Wahl der vielen Möglichkeiten und so klicke ich mich mehr ohne als mit Orientierung durch das Programm.
Mein Probelauf durch das Programm machte ich mit eine paar virtuellen Pinselstrichen und das kam dabei raus.
einfach mit Farben Kreise gezogen Hier mit einem Plastikeffekt
Sieht wie ein Gehirn aus vielleicht sind das auch die grauen Zellen
Hier hab ich die Vase gemacht Und hier hab ich mir die Kugel gegeben
Jetzt gehe ich mit etwas Verliebtheit in meinen leichten Anflug von Kreativität zu Bett und schlaf hoffentlich ohne Alptraum in den Halloween- Tag hinein und dafür hab ich schon mal den Kürbis bereit gestellt.
Katzen wissen, was gut für sie ist.
Sie weiß, wo der beste Platz für sie ist.
Sie lässt sich nieder, wo der Platz am gemütlichsten ist.
Die findet immer einen warmen Platz
Dort wo sich eine Katze niederlässt, kann sich der Mensch auch wohl fühlen..
Als ich heut in einer Buchhandlung in der Stadt noch einen Schnäppchen unterwegs war, konnte ich diese Schnappschüsse machen.
Die Katze ist ein geduldeter Gast des Hauses und hat sich direkt hinter der Scheibe vom Schaufenster niedergelassen.
Die vorbeiziehenden Kunden ignoriert sie und Streicheleinheiten nimmt sie mit einen schnurren entgegen.
“Sie kommt aus einer Seitenstraße” erzählten mir zwei Frauen, die ebenso liebevoll die Katze beäugten wie ich.
“Sie kommt hier öfter her und legt sich zwischen die Bücher” wussten die Frauen aus den Leben der Katze zu erzählen.
LaWe
Für die nächsten vier Jahre soll sie unser Land zusammenhalten und durch die nächsten Hürden der Finanzkrise bringen. Das wird sicher ein harter Ritt für Angela, denn sie muss weiter zwischen der Geldgier der Finanzer und der Armut der Hartzer jonglieren. Und jeder erhofft sich von ihr und ihrem Kabinett die beste Lösung, damit das Leben wieder oder sogar weiter flüssig laufen kann.
Für mich war es ganz klar, dass Angela das Ruder wieder in die Hand nimmt, denn ich sah weit und breit in der Landschaft der politischen Geister keine herausragende Figur, die ich hätte an der Spitze unseres Landes gesehen. Die Revolutionäre in unserem Land sind dünn gesät und wenn ihre Geister vielleicht doch in einer Abseitsecke sprießen sollen, werden sie sicher von den Alten kurz gehalten.
Solange darf Angela als biedere Frau das Land regieren und den Regierungsladen zusammen halten und wenn es sein muss, auch mal mit der Faust auf den Tisch hauen, falls die “Jungs” sich wieder mal das streiten kriegen, während sie außer Landes ist, dass ist ja eine ihrer Stärken.
Die paar unentschlossene oder ablehnende Haltungen aus den eigenen Reihen für ihre Wiederwahl und die Kritik der ostdeutschen Politiker steckt sie sicher weg und wendet sich wieder ihren Aufgaben als Kanzlerin zu.
Vielleicht ist es ein Zufall, dass auf den Bild rechts im Text Angelas Bild neben Honnis erscheint, denn die 20jährige Wiederkehr des Mauerfalls steht ja unmittelbar bevor und in dem Zusammenhang wird Honni noch einmal verbal zum Leben erweckt.
Nun ja, ich drücke Angela meine Daumen, dass sie ihre Sache gut macht und solange durchhält, bis ein deutscher Obahma oder Gorebatschow am politischen Horizont erscheint.
In der Zeit, als ich viel mit Kindern arbeitete, hatte ich jeden Winter – bevorzugt um die Weihnachtszeit – eine echte Grippe. So eine, die aus dem Stand meinen Körper von Null auf Hundert den Hebel von gesund auf krank und bettlägerig umstellte. Noch bevor ich wusste, was mit mir geschah, lag ich auch schon flach und konnte mich mit Mühenur zum Arzt schleppen. Körperlich hab ich meine Ohnmacht noch ganz gut in Erinnerung.
Jetzt hab ich nicht mehr so viel mit Kindern zu tun – in Massen – und die Ansteckungsgefahr für mich hat sich wieder eingedämmt.
Doch nun steht die Frage für mich erneut. Die Schweinegrippe wird dieses Frühjahr möglicherweise als Pandemie erwartet. Jeder 3. könnte Europaweit mit einer Ansteckung rechnen, heißt es heut in den Medien.
Während die einen meinen, dass sein nur Panikmache, bin ich mir nicht mehr ganz so sicher, denn immerhin hat Obahma in den USA der Notstand deshalb ausgerufen.
Entscheiden muss ich mich in den nächsten Tagen, sonst ist es zu spät. Ich gehöre zwar nicht zu den Risikogruppen, doch sollte ich vielleicht doch nicht auf Risiko gehen.
Aber vielleicht sollte ich nur den guten Rat folgen