Montag, 12. Oktober 2009

entzückt aber nicht verrückt

Nach einem besinnlichen Yogawochenende klinke ich mich heut wieder ins alltägliche Leben ein und bin gleich entzückt. Eine Überraschung per Mail wartet mit einem Gewinn von fast einer Mille auf mich.

Wenn ich das Geld haben will, dann muss ich nur noch die Daten bis hin zur Konto-Nr. angeben. Dann wird bald eine Mille auf meinem Konto eingehen…

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Und das ganze wird von einem Doktor reguliert und von einem Professor gezeichnet – das macht die Mail mit meiner Gewinninformation glaubwürdig – oder doch nicht? 

Zum Glück bin ich nicht verrückt.

Lieber glaube ich an Aliens als dass ich in diesem Fall an den Wahrheitsgehalt der Gewinninformation glauben würde.

LaWe

neuer Song von Michael

Freitag, 9. Oktober 2009

und weiter geht´s …..

Ich hab´s soeben über mich gebracht, ich hab den Fernseher einfach so ausgemacht – mitten im Programm – und damit dem täglichen Sog der laufenden Programme widerstanden. Der Sog zieht mich nicht nur in seine zahlreichen Programme, nein ich glaube, manchmal zieht es mir auch das Gehirn aus dem Kopf und mit ihm meine Blogthemen, die mir tagsüber noch durch den Kopf schwirren.  

Aber zum Glück hab ich ab morgen Fernsehpause und das wird wieder meinem Kopf gut tun.

Ab morgen halte ich mich für 2 Tage hier auf

Nach fast 2 Jahren Pause setzte ich ab morgen meine Ausbildung zur Yogalehrerin fort, um sie nächstes Jahr um diese Zeit zum Abschluss zu bringen.

Meine Umstellung von Hartz IV aus Selbstständigkeit hatte meine ganze Konzentration verlangt und nun schaffe ich es wieder, mich auf beides zu konzentrieren. Mit dem Neueinstieg muss ich mich auf neue Mitschüler einstellen. Mal sehen, wie gut es mir gelingt.

Nach fast zwei Jahren Ausbildung ist fast jeder der Teilnehmer am rudern, denn er durchläuft während dieser Zeit einige Veränderungen an sich selbst. Damit ist nicht gemeint, dass die Inhalte des Unterrichts den Teilnehmer im Geiste umstrukturieren, sondern man findet während der Ausbildung zu sich selbst. Die sogenannten Klesás werden überwunden und damit ändert sich der Blick auf die Dinge.

Klesás kann man sich wie ein Vorhang vorstellen, den der Mensch gern vor seinen eigenen unliebsamen Eigenschaften hängt um sie vor sich und der Welt zu verschleiern. Ein spannendes und schmerzvolles Thema.


 

Hier ein paar bildliche Einrücke von der Anlage aus Ammersbeck und dem Haus am Schühberg.

LaWe

Dienstag, 6. Oktober 2009

nicht schlecht gestaunt

Heut hab ich mich überraschender Weise kräftig auf den Hosenboden gesetzt. Eine kleine Übung in der Yogastunde hat mir dazu verholfen. Sie sollte das Vertrauen in den anderen Teilnehmer stärken. Man nennt diese Übung auch Vertrauenspendel. Zur Vorführung stellte ich mich als erste in die Mitte der Gruppen und lies mich steif wie ein Stock und mit geschlossenen Augen in die Arme der Teilnehmer fallen, die vor mir und hinter meinem Rücken standen. Wer Vertrauen in den Anderen hat, lässt sich einfach fallen und ich hatte Vertrauen.

Nach vorn ging´s gut und ich war bereit, mich mit geschlossenen Augen und steif wie ein Stock – die Hände sind dabei ganz eng am Körper angeschmiegt – mich nach hinten fallen zu lassen und ich lies  mich fallen. Sich nach hinten fallen zu lassen, ist etwas schwieriger, denn in den eigenen Rücken kann man auch keinen blinzelnden Kontrollblick machen. Für meinen Hintermann oder besser gesagt. meine Hinterfrau kam ich zu plötzlich und sie konnte mich nicht mehr fangen. So fiel ich rücklinks ins Leere und kam mit meinen Stütz hart auf dem Boden an und gleich hinter mir saß die Teilnehmerin, die mich fangen wollte.

Dann haben wir herzhaft gelacht und jedes mal, wenn ich mich heut  auf meinen Allerwertesten setzte, dann hab ich so was wie einen großen blauen Fleck auf meinem Hintern gespürt.

Aber mit den anderen Teilnehmer lief alles super, sie haben sich trotz der kleinen Schlappe trotzdem weiter gegenseitig vertraut.

Eine andere Schlappe musste ein Fußgänger einstecken, denn irgend wer hatte sich mit seinen Schuhen einen lustigen Scherz ausgedacht.

Baustelle in Kröpeliner Straße

Wer genau auf das Bild schaut, kann erkennen, dass außer der großen Straßenlampe , die an einem Seil, dass zwischen den beiden Häusern gespannt wurde, noch etwas hängt und das habe ich mit meinem 10 fach Zoom etwas näher ans Auge gezogen.

P1040630Naja…man gönnt sich ja sonst nix, außer vielleicht einen Spaß mit ein Paar Schuhe, die jetzt über den Köpfen der einkaufenden Fußgänger der einzigen Einkaufsstraße von Rostock hängen. 

LaWe

Samstag, 3. Oktober 2009

was für meine Seele


Reamonn - Angel fly ( live) - MyVideo
die auch manchmal fliegen möchte..
LaWe

Freitag, 2. Oktober 2009

Morgenstunden

Heut früh hatte ich mal wieder die Muse, ein paar Eindrücke auf meinem Weg zum Zahnarzt festzuhalten.

Frühherbst

Diese verwilderte Wiese sah im Morgenlicht besonders urig aus.

P1040583

Der Ententeich mitten im Wohngebiet war heut früh gut besucht

Langschläfer

und die meisten Besucher hatten ihren Kopf noch unter den Flügeln versteckt.

Enten sind wohl Langschläfer ;-)

LaWe

Donnerstag, 1. Oktober 2009

nach Inhalten suchen

Blog Action Day hab ich schon mal mitgemacht und hier kann ich mich eintragen, wenn ich am 15.Oktober meinen Eintrag hier im Blog gemacht habe.

LaWe

Mittwoch, 30. September 2009

Zickenterror

In der Urnatur stecken in jedem Menschen auch animalische Eigenschaften, die sich ab und zu mal deutlich zeigen. So bettelt der eine wie ein Hund oder schlägt mit den Flügeln wie eine Henne, benimmt sich wie ein Schwein oder ist hinterlistig wie eine Schlange kann schnurrend um die Beine schleichen wie eine Katze oder drauf gehen wie ein Stier.

Gestern Abend hatte ich eine Begegnung mit einer Superzicke und zu meinen Unglück hatte sie mich auserkoren, ihre verkorkste Seele an mir zu reiben.

Sie ist aufgewachsen in einem Familienklima, in dem man sich mit derben verbalen Zuwendungen wie “Ich schlag dich tot” oder “Ich bring dich um” untereinander Aufmerksamkeit schenkte. Wegen dieses derben Umgangstons musste sie auch den Verein verlassen, niemand hatte wirklich Bock sich im Anfall von ihrer Hysterie derart beschimpfen zu lassen.

Ihr Freund hatte eine Narbe am Hals und die stammte vom ihr. Weil er sie im Höhepunkt ihrer Hysterie ansprach, nahm sie kurzerhand das Messer und setzte an und heute ziert sein Hals eine 10 cm Narbe von der Schnittwunde, die sie ihm verpasst hat. Als er sich darüber beklagen wollte, wurde er vor meinen Augen vor ihr verbal niedergemacht, denn schließlich hätte er sie gereizt.

Mit dieser inneren Unausgewogenheit entschloss sie sich, sich als Sozialpädagogin ausbilden zu lassen. Jetzt geht sie auf dem Pfad der Tugend und will sich läutern, meldet sich im bei uns im AIKIDO-Verein wieder. Mit ihren heiligen Versprechen "”Ich werde niemanden auf der Matte verbal angreifen” kehrte sie vor ein paar Wochen wieder zurück und löste so etwas wie Schmeichel bei meinem Trainer aus. Vielleicht weil er glaubt, er hätte den wieblichen Stier gezähmt und verliert damit seine Neutralität als Trainer auf der Matte.

Seid ihrer Rückkehr auf der Matte sieht sie mir nicht in die Augen und das, obwohl wir uns immer, wenn wir uns früher trafen – trotz ihrer Aggression – nett unterhalten haben. Heut verwendet sie im Gegensatz zu dem früheren offene und damit ehrlichen Aggressionsverhalten eine subtile Form, die sie ausschließlich auf mich lenkt. Es fallen laute Sätze wie “Du bist so grob.Ich bin doch kein rohes Stück Fleisch” Mit dieser Einstellung wird sie von meinem Trainer unterstützt. Das Mädel verwandelt mich vor den Augen der anderen in ein grobschlächtriges Wesen, dass ihr die  Knochen brechen will. Dann wendet sich von mir ab, zeigt mir eine Art weiblichen Stiernacken, auf dem die Haare abstehen.

Gestern kam sie beim Angriff – der ja zum Üben von Abwehrtechniken gehört - in meine Hand und dabei streifte ein Fingernagel ihr Gesicht. Mit einem lauten Aufschrei und dicken Tränen im Gesicht zeigte sie auf mich und mein Trainer las mir die Liviten nach allen Regeln der Kunst. Dabei bebte zwischen uns die Luft flimmernd und elektrisierend. Ein zwanghaftes Verlangen stieg in mir auf: “Ich gehe, sofort und stehenden Fußes. So einen Blödsinn muss ich mir nicht antun” Während ich auf der Matte verbal von meinem Trainer in ihren Auftrag niedergemacht wurde, konnte ich nur mit Mühe meinen Fluchtgedanken unterdrücken. Dann ging er mit ihr ruhig und separat auf die Bank um mit ihr über den Vorfall, der keiner war – sie hat einen Moment zum Vorfall gemacht – auszutauschen.

Anschließend kam sie wie ein scheues Reh auf die Matte zurück und holte sich mit Augenaufschlag die visuelle Bestätigung, dass sie immer noch auf dem heiligen Pfad der Tugend ist.

Von meinem Trainer erhalte ich keine Unterstützung um ihre subtil ausgefeilte Aggression gegen mich auszubremsen und statt dessen erhalte ich von ihm ein Feedback, dass mein Trainingsstil unter aller Sau ist und macht sich zu ihrem Helfer, mich auszuschalten. Es ist egal, was ich meinem Trainer sage, ich hab unsauber gearbeitet und sie hat mit ihrer Kritik in jedem Fall recht und das nach 8 Jahren Training im Verein im Vergleich zu ihrer 2. Gastrolle im Verein.

Tja..da ist guter Rat teuer und ich gebe zu, solch eine subtilen Form der Aggression einer Zicke bin ich nicht gewachsen und deshalb gebe meinem Verlagen nach Rückzug nach.

Mit Zickenterror kann ich nicht umgehen, das ist für mich die unterste Schublade und mich ihm einfach so auszusetzen verdirbt mir für Tage die Freude am Leben wegen des würgenden Nachgeschmacks.

Ich kann´s nicht und ich kann zulassen, dass so ein Mädel auf diese Weise Energie von mir abzieht um selber vor selbst und meinem Trainer gut da zustehen.

LaWe

In den Wind geschrieben

hat Tränen aus dem Haus getrieben

alles muss raus

Test
Test und das war es auch schon
Lange-Weile - 16. Aug, 14:56
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Achja...
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