Freitag, 3. Juli 2009

Schöne Sommergrüße



Blick von Warnemünde auf die höhe Düne mit seinem neu erbauten Yachthafen. Es ist ein malersicher Ort geworden und ich beneide jeden Segler, der dort nach einer langen Seereise anlegen kann

In meinem nächsten Leben werde ich erst schwimmen lernen und dann wie Tania die Welt im Sturm erobern. Nachdem ich den Reisebericht ausgelesen hatte, litt ich tagelang unter Fernweh und Mangel an Abenteuerlust.



Der alte Strom in Warnemünde ist immer gut besucht - zu jeder Jahreszeit.

Wenn Passanten sich niederlassen, erwarten die Möwen immer eine Spende, denn die Fischkutter fahren ja seit Jahren schon nicht mehr zum Fischen raus, statt dessen werden die Besucher von Warnemünde auf das Wasser gefahren, damit sie sich die frische Brise der Ostseeluft um die Nase wehen lassen können.



Ostseesand gibt es genug, denn der Strand von Warnemünde ist wahnsinnig breit.

Für die Einheimischen ist der Strand manchmal zu breit und nehmen die Fähre zur anderen Seite der Warnow und legen sich am schmaleren Strand von Markgrafenheide - eine kleiner Badeort gegen über von Warnemünde in dem es kein Supermarkt gibt.



Der bekannte Leuchtturm von Warnemünde mit dem Teepott an seiner Seite

Der Leuchturm ist einer der wenigen, die abends das Licht noch rundum leuchten läßt.



Stimmungsbild von der Warnow, die in der Ostsee mündet

Abendbilder in Gegenlicht der Sonne sind immer ein Augenschmaus. :-)

LaWe

Donnerstag, 2. Juli 2009

Leben im Sumpf?

Manchmal weiß ich nicht, ob ich resignieren oder nur weinen soll. Denn wenn ein Ding auf das andere trifft, dann bleibt auch mir manchmal die Luft weg und sie reicht kaum noch zum durchatmen. Ich glaube, zahlreiche Systeme in dieser Gesellschaft dienen als Daumenschrauben, die jeder jeden aufsetzen kann, wenn er an der richtigen Stelle sitzt. Aber wer seine Daumen rein hält, ist immer nur der dumme Mann und der arme Mann. Wenn der Mann dann noch Glück hat, ist er beides zusammen und seine Daumen sind schon platt, bevor er das Leben an sich überhaupt erreicht hat.

Manchmal frage ich mich, wie lange das noch gut gehen kann, der Druck der auf die Menschen lastet, der Druck zum Überdruck wird um ihn an andere irgendwann weiter durch zu reichen. Ich glaube, so langsam höhlen wir alle aus und auch erwische mich bei dem Gedanken, was geht mich fremdes Elend an. Damit meine ich nicht hilfebedürftige Menschen in schwierigen Situationen, sondern die Wirtschaft, wie sie sich heute zeigt.

Vor Monaten sah ich unsere Wirtschaft als Sumpflandschaft in der sich die Reichen ihre separaten Inseln errichteten, auf der die Landschaft weiter grünt und blüht. Nur das Umland war versumpft und in dem musste der Rest der Welt leben. Doch nun haben die reichen Inselbewohner auch noch ihre gierigen Blutegel in den Sumpf geworfen. Diese saugen die Sumpfbewohner bis auf den letzten Gefühlstropfen aus, bis keine Gefühlsregung mehr in ihm ist. Vereinzelte Sumpfmenschen mutieren zu blinden Monstern.

Ich hoffe, dass meine Vision sich geirrt hat und der Mensch bleibt was er ist, ein gefühlvolles Wesen.

LaWe

Mittwoch, 1. Juli 2009

du bist wieder frei

Als ich vorgestern zurück gezogen in meinem Zimmer saß, klingelte es an der Tür. In dem Falle geh ich immer davon aus, das Sohnemann Besuch bekommt und ich hebe gar nicht erst meinen Hinter. Es dauert auch nicht lange, da geht Sohnemann an die Tür. Der Zufall will, dass ich unter dem leicht geöffneten Fenster sitze und ich kann mithören, was der Fremde an der Tür möchte.

Er stellt sich mit Namen vor und bittet Sohnemann doch mal zu ihm nach draußen zu kommen. "Ok" sagt Sohnemann, denn in meinem Rücken ist die Wohnungstür, ich kann auch hören, was er sagt. "OK" denke ich, die kennen sich dann wohl. Trotzdem werfe ich einen Blick auf den Eingangsbereich, von dem sich ein stämmiger Mann entfernt und Richtung Auto geht. Ich sehe ihn mit kritischen Augen an und überlege für einen Moment, ob ich eingreifen soll. Mein Beschützer-Instinkt als Mutter läuft auf Hochtouren und läßt schon mal ein kleines rotes Lämpchen flaggern.

Wenig später geht Sohnemann raus und steuert auf das Auto zu, in dem der stämmige Mann schon sitzt und auf ihn wartet. Meine Adleraugen bleiben am Auto und ich ringe mit mir, ob ich mit einem Tiger-Gebrüll das Auto stürme um meinen Sohn rauszureißen.
Doch ich verdränge mein Verlangen, statt dessen laufe ich wie ein Tiger im Käfig am Fenster auf und ab und warte, das Sohnemann das Auto wieder verlässt. Aber er sitzt und sitzt und sitzt und sitzt.

Mein Geduld steht unter Stress, dann kommt Sohnemann wieder zurück ins Haus, während der Fremde im Auto sitzen bleibt und keine Anstalten macht, wieder ab zufahren.

Kaum dreht sich der Schlüssel von Sohnemann in Schloß, spring ich wie ein Tiger auf den Flur und verlange eine Erklärung. "Das ist gar nicht gut" antwortet Sohnemann mir. Das finde ich auch, denn sonst tischt er mir heldenhaft einen kleinen Schwindel auf, damit er vor mir immer noch als Held dazustehen. Doch diesmal tut er es nicht, sondern er macht eher einen blassen Eindruck auf mich, der auf einen riesen Schrecken hinweist. In meinem Kopf rasen Gedanken von Geld eintreibenden Dealern, die mit extremen Drohgebärden ihr Geld einfordern. Der Raum der Spekulation ist unendlich.

"Das sieht nicht gut aus" antwortet Sohnemann noch mal und sortiert hinter seinem Vorhang zwischen seinen CD´s. "Ich muss nur noch was rausbringen" und schon verschwindet er mit 2 CD´s in der Hand wieder Richtung Auto. Meine Adleraugen kleben noch am Auto, als Sohnemann wieder Richtung Wohnung geht.

Kaum ist er wieder zurück, springe ich ihm förmlich ins Gesicht, ich will eine Erklärung, er sieht immer noch blass aus. Zwar ist die Blässe nicht so, als hätte er ein Gespenst gesehen, aber er muss nahe dran gewesen sein.
"Der kam von Video-Verleih und hat sich zwei Spiele geholt. Die hab ich ganz und gar vergessen". Es macht Ratter in einem Kopf - wie in einer Uhr in der die Zugfeder überspannt wurde - und ich sehe nur noch rot - rote Zahlen ohne Ende. Wenn der Verleier direkt ins Haus kommt und sich die Dinger persönlich abholt, geht es nicht nur um ein paar Tage.

Sohnemann will den "Schon- Waschgang" mit mir fahren und gibt Stufenweise seine Schulden zu, die er dem verleih jetzt schuldet. Er beginnt bei 50 Euro, setzt dann noch einen drauf, dann noch einen und dann noch einen - bis ich fast 200 Euro geschluckt habe. "Wir haben Ratenzahlung vereinbahrt" tröstet mich Sohnemann. Wir beide wissen, dass er dieser Verpflichtung nicht nachkommen kann.

"Naja - das ist ja sein Ding" damit will ich mich wieder runterschalten, doch als ich am Abend heimkehre, klingelt das Telefon. Es ist der stämmige Mann, der an der Wohnungstür geklingelt hatte. Er möchte wissen, wann Sohnemann die erste Rate zahlen kann und dann erklärt er mir, dass sie die säumigen Jugendlichen aufsuchen, bevor sie die Mahnung anein Inkasso-Dienst weiter reichen.

Der Mann auf der anderen Seite ist nett und wir suchen gemeinsam einen Weg, wie wir das "Kind" aus der Scheiße ziehen. "Ein bisschen kann ich ja nachlassen, wenn sie das Geld komplett einzahlen können". Wir unterhalten uns noch weiter über Gott und die Welt, ich darf noch sein Alter schätzen und hab ihn viel jünger geschätzt, als er ist, dann verabreden wir uns für den nächsten Tag in der Videothek. Er wartet schon auf mich und ich trage schweren Herzens das Geld, dass ich nun in den Wind schreiben kann, ins Haus, brauche fast eine moralische Stütze.

Der gute Mann rechtet mir noch einmal - wegen Recht und Ordnung - die Verleih- Gebühren vor und sagt: "Ich lasse ihnen 50 Euro nach, weil wir uns gestern so gut unterhalten haben" Erleichtert ziehe ich einen Fuffi wieder ein. Kaum vor der Tür hole ich mein Handy aus der Tasche und rufe Sohnemann an: "Du bist wieder frei"

LaWe

Sonntag, 28. Juni 2009

Ausflug

Wir haben uns was gegönnt - wir Yoga-Frauen aus meinen Gruppe - und haben uns einer Gruppenreise angeschlossen, die mein Aikido-Trainer und Qi Gong Meister für dieses Wochenende organisiert hatte.

Am Freitag Abend führen wir Richtung Osten und zogen für 2 Tage in ein Burgschlösschen - gelegen zwischen Rostock und Stralsund - ein, genauer gesagt, die Wasserburg von Turow.



Während mein Trainer mit seiner Gruppe Qi Gong machte, machte ich mit meinen Frauen Yoga. Zur Abwechslung gab es noch "Trance-Tanz" - als Tanz mit verbundenen Augen und abwechslungsreiche Meditaionen.

Hier ein paar bildliche Eindrücke vom malerischen Ort Turow und seiner Wasserburg.



Selbstbildnis



Der Eingangsbereich mit einem kleinen Glockenturm. Er wurde noch genutzt um die Bewohner zum Essen zu läuten</i



Die Seitenansicht des Gebäude hatte etwas von einer Festung. Es gab auch Schießscharten, die auf den Bild nicht zu sehen sind



von dieser Seitenansicht ist ein Blick auf die kleine Glocke möglich



im umgebauter Speicher befindet sich ein kleiner Saal, in dem die Qi Gong Gruppe ausreichend Platz hatte



Für alle eine schöne Umgebung



Dies ist der "Ahnensaal" in dem ich mit den Frauen Yoga machte.



Auf den Heimweg gab uns Adebar noch einmal kurz die Ehre

Alles im allem ein gelungenes Wochenende, obwohl ich am Anfang etwas aufgeregt war, weil eine Veranstaltung in dem Rahmen für mich auch neu waren. Am Anfang waren mir fast die Übungsfolgen aus dem Kopf verschwunden - aber das war nur ein kurzer Moment, dann kam ich wieder in meinen Fluß.

Hier noch ein paar bildliche Impressionen von der Wasseburg Turow.

LaWe

Freitag, 26. Juni 2009

Erschüttert wegen Michael

Ich weiß nicht, wie oft ich mir die selbst aufgeziechneten Videos von seinen Konzerten angesehen habe - es könnte 100 mal gewesen sein. Und auch nach den 100sten mal zog er mich in seinen Bann. Und das war nicht nur seiner zelebrierten Inbrunst beim Singen und Tanzen zu verdanken - es war mehr, was mich wie ein Sog in seine Kunst zog. Vor mehr als 10 Jahre sah ich ihn sogar live auf der Bühne. 1996 in Berlin im Olymipa Stadion. Mühelos füllte er weltweit damals noch die Stadien. Die Kleinen ahmten auf den Straßen seinen Tanzstil nach. Alle Generationen kannten seinen Namen und es war sogar im kleinsten Dorf ein bekannter Name. Ich glaube,seine solch breite Popularität hat kein Sänger bisher erreicht.

Ich litt mit ihm, als er 2 mal vor Gericht gezerrt wurde.Ich war ein echter Fan von Michael Jackson. Die alten Videos habe ich noch - eine Recorder muß ich mir erst wieder beschaffen, wenn ich ihn darauf sehen wieder will.

Bevor ich mich gestern Nacht schlafen legte, zappte ich noch mal den Video-Text im Fernsehen durch. "MIchael Jackson ist tot" diese nüchteren Nachricht nahm ich erst als Ente auf und dann als eine Spekulation, wie sie in den letzten Wochen schon mehrfach von dem Medien bekannt gegeben wurden. Ich nahm an, es sind die üblichen Nachrichten, um jemand im Intersse der Öffentlichkeit zu halten. Denn immerhin hatte er eine große Konzertreihe geplant und am 13.Juli sollte der Auftakt dazui sein. Ich glaube, ich hab die Nachricht 10 mal gelesen, bis die Botschaft in meinem Kopf ankam. "MIchael Jackson ist nicht mehr unter uns Lebenden"

Insgeheim hatte ich um ihn gebangt - ob er die Konzerttour kräftemäßig durchhalten wird? Denn immerhin hatte er schwere Jahre hinter sich - der harte Sturz aus seinem "Neverland" kann nicht spurlos an ihm vorbei gegangen sein. Solch ein schmerzvoller Prozeß hinterläßt seine Spuren im Menschen - auch ein King of POP ist nicht aus Stahl.

Nachdem er jahrelang musikalisch totgeschwiegen wurde - später zaghaft wieder mal "Thriller" aufgelegt wurde, werde ich nun seit heut wieder von dem Radiosender von seinem musikalischen Kunstwerken als Nachlaß für seine Fans förmlich überschüttet.

Wenigsten seine Musik profitiert von seinem Tod und wird von allen Sendern zu neuem Leben erweckt.



Als Mensch wurde er um seine Jugend betrogen und nun auch um sein Alter. Aber vielleicht sind bei genialen Menschen die Lebensläufe auch außergewöhnlich und sie enden einfach aprubt.

Nun ist er wieder in seinem "Nerverland" angekommen.

LaWe

Donnerstag, 25. Juni 2009

Lachen ist gesund

Es gibt Vorturner, Vortänzer und hier auch
Vorlacher

LaWe

Mittwoch, 24. Juni 2009

Schnecken-Lauf

Nachdem es tagelang in meinem Kopf arbeitet :"Morgen früh gehst du auf jeden Fall wieder laufen" und ich jeden Morgen wieder einen Grund fand, warum es doch nicht ging, hab ich es in dieser Woche dann endlich geschafft und meinem Hintern schon vor dem Frühstück auf die Laufpiste gebracht und bewegte ihn zwischen Vogelgezwitscher und Jasminduft durch das Wäldchen.



Hinter dieser Mühle ist ein kleiner Miniwald mit vielen Wegen und zahlreichen Verzweigungen. Also Natur pur und das sogar in meiner Nähe.

"Warum soll ich den Luxus nicht nutzen" sagte ich meinem Schweinehund, der schwer gegen meinen Laufentschluß abpesten wollte. Zum Glück war meine Sehnsucht nach purer Natur stärker als mein Schweinehund und ich machte mich auf den Weg.

Auf meiner Laufstrecke kroch eine Schnecke. Sie wollte von einer Wegesrandseite zur anderen. Die Fühler weit ausgestreckt, das Hinterteil langgezogen, mit Haus auf den Rücken und mit Schleifspur hinter sich lassend, startete sie ihre Überquerung.

Insgemein nahm ich einen Wettlauf mit der Schnecke auf. Meine Weg zurück führte ja wieder an dieser Stelle vorbei - mal sehen, wer eher am Ziel ist.

Die Laufrunde umfaßt ca. 20 Minuten bis ich wieder an der Stelle vorbei kam, an der die Schnecke immer noch an ihrer Überquerung arbeitet. Sie hatten den halben Weg zwar schon geschafft und zog sich immer noch mit langen Hinterteil und ausgestreckten Fühlern über den sandigen Weg und die pralle Sonne schein ihr schon auf´s Hausdach.Leider hatte ihre Navigation ihr ungenauen Koordinaten gegeben, denn sie schob sich schräg über den sandigen Weg und damit verdoppelte sich die Wegstrecke, es bliebt ihr noch ein langer Weg.

Ich hoffe, dass kein anderer Läufer ihr über den Kopf lief bzw. ihr im schlimmsten Fall aufs Dach trat und sie um die Mittagsstunde ihr Ziel doch noch erreichen konnte. Ihr weiteres Schicksal werd ich sicher nicht mehr erfahren.

Ich kam jedenfalls gut erwärmt, hungrig und durstig wieder zu Haus an und gönnte mir den nächsten Kaffee.



Hier ein paar Schnecken, die meine Enkeltochter mit Interesse beobachtet

LaWe

Dienstag, 23. Juni 2009

Abendstunden auf der Wiese

Als Kamera - "Mann" hat mein Sohn mich heut mit auf seine Tour genommen. Auf diese Rampe wollte er einen komplizierten Sprung mit seinem Skateboard stehen. Das sollte ich mit der Kamera für die Nachwelt festhalten.



Doch während er sich warm lief, lief ich über die Wiese und machte meine geliebten Aufnahmen von der Natur, der mich dank meiner neuen Digitalen ganz nah auf den Pelz rücken kann.



Hier ist eine Blüte einer wilden Brombeere



Auch die bizarren Gräser haben aus der Nähe betrachtet ihren Reiz



Diese dunklen Wiesenpflanze gibt es so zahlreich und doch kenne ich ihren Namen nicht.



Dieser Goldschopf leuchtet in der Abendsonne besonders intensiv und warm



Tja..und auch die gemeine Distel hat ihren Charm in der Abendsonne



Na..und was das einmal war, weiß ich nicht. Zumindest war der Stiel ein Überrest von zahlreichen Belagerern der Pflanze, die ein gestreifetes Hinterteil hatten, wie die Biene, aber eben keine Bienen waren



Als Käfer hat man auf einer wilden Wiese auch eine wunderbare Aussicht auf den Himmel



Den Sprung hatte mein Sohn dann doch nicht gestanden und so war meine Cam voller Clips mit gestürzten Sprüngen.

Aber morgen ist ja wieder ein Tag und mit ihm kommt vielleicht das neue Glück von gestandenen Sprung.

LaWe

Wieder die Alte

Und damit meine ich nicht mein biologisches Alter. Ich lebe schon seit Jahren in einer Differenz zwischen dem gefühlten und dem tatsächlichen Alter. Das kann daher kommen, dass mein Leben für ein paar Jahre brach lag und ich immer noch dabei bin, diese "offenen Jahre" aufzuholen. Irgendwann werden sie wieder zusammenfinden, das gefühlte und das tatsächliche Alter nach Lebensjahren.

Das Altersbild von damals stimmt mit den heutigen ja auch nicht mehr überein. Wenn ich an meine Großeltern denke, entsprachen sie meinen Bild von Oma´s und Opa´s aus dem Märchen. Halt Stop - gab es in den Märchen der Gebrüder Grimm überhaupt ein Opa? Ich kann mich nur an dier Großmutter von Rotkäppchen erinnern.

Aber wie dem auch sein - ich fühle mich wieder besser und das hebt mein Stimmungsbild enorm wieder an. Der Infekt der letzten 14 Tage hatte mich etwas niedergedrückt und auch im Kopf träge werden lassen. Ich bin froh, dass ich das wieder hinter mir lassen konnte.

Eine Erkenntnis noch - ich bin kein guter Kranker. Ich kann nur stöhnen und jammern, wenn ich mich gesundheitlich nicht wohl fühle. Das ist für die Menschen um mich herum bestimmt keine leichte Aufgabe.

LaWe

in den Wind geschrieben

hat Tränen aus dem Haus getrieben

da bin ich


alles muss raus

Hallo LaWe,
Stimmt, auch meine Wohngegend hat ihre Reize - und...
Ambrosia - 3. Jul, 22:11
Eitelkeiten und Geltungsbedürnis
Hallo Bo,. spannend ist an unseren Kommentaren - die...
Lange-Weile - 3. Jul, 20:42
Glaube an Gott :-)
dein Wort in Gottes Gehörgang und ich hoffe, er...
Lange-Weile - 3. Jul, 20:23
Reize
Hallo Ambrosia, die Ostsee mit ihrem maritinen Charakter...
Lange-Weile - 3. Jul, 20:21
Traumatisiert ?
Hallo L. das hast du nicht gewußt? Hab ich mich...
Lange-Weile - 3. Jul, 20:19
Ostseeluft
Hallo Bo,. du warst ja grad am Wasser und hast dir...
Lange-Weile - 3. Jul, 20:15
Das sind wirklich schöne...
Das sind wirklich schöne Sommergrüße! In...
Ambrosia - 3. Jul, 18:47
Wieso kannst du denn...
Wieso kannst du denn nicht schwimmen? Darüber...
Ich (anonym) - 3. Jul, 15:06
ängste vor einem...
ängste vor einem ereignis ziehen das ereignis...
bonanzaMARGOT - 3. Jul, 14:12
schöne bilder! könnte...
schöne bilder! könnte glatt wieder in den...
bonanzaMARGOT - 3. Jul, 13:15

Das Neuste von

Die Entscheidung
Nächste Woche wird es soweit sein. Am Montag um...
ChaosLady - 3. Jul, 22:32
Potzblitz
in Freiburg rumst's am meisten Fast hab ich's ja geahnt...
Ambrosia - 3. Jul, 17:39
Der ganz normale Wahnsinn
Auf meiner Fahrradreise wurde mir einmal mehr bewusst,...
bonanzaMARGOT - 3. Jul, 12:31
Das Feuer will...
Das Feuer will gebären Mohnblumen rot umgehen, Wie...
Ambrosia - 2. Jul, 21:27
15x auf- und abgebaut
... Wenn das Zelt am Ende eines Tages stand,...
bonanzaMARGOT - 2. Jul, 11:01
wie sag ichs meinem kinde ?
"...tut der wolf das rotkäppchen auffressen ???" aus...
fata morgana - 2. Jul, 09:56
Auf nach Speyer
"In Speyer fängt die Pfalz an, Italien zu werden",...
Ambrosia - 1. Jul, 17:38
Nur kein Neid, bitte...
VOM SCHREIBTISCH DIE LEITUNG INTERNATIONALEN BEFOERDERUNGEN GOOGLE...
punctum - 1. Jul, 11:16
Wege
mit Hindernis auf dem Damm durch Einsamkeit ...
bonanzaMARGOT - 30. Jun, 11:22
fama signorum
Sachen gibts, da bleibt mir die Spucke weg. siehe hier.
creature - 29. Jun, 23:50

Wo bin ICH ?

Du bist nicht angemeldet.

meine Randbemerkungen

Ergründet
Hallo Fata, kaum zu Glauben, welch Grausamkeiten in...
nebeltanz - 3. Jul, 21:46
Eitelkeiten und Geltungsbedürnis
Hallo Bo,. spannend ist an unseren Kommentaren - die...
LangeWeile - 3. Jul, 20:42
Glaube an Gott :-)
dein Wort in Gottes Gehörgang und ich hoffe, er...
LangeWeile - 3. Jul, 20:23
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Hallo Ambrosia, die Ostsee mit ihrem maritinen Charakter...
LangeWeile - 3. Jul, 20:21
Traumatisiert ?
Hallo L. das hast du nicht gewußt? Hab ich mich...
LangeWeile - 3. Jul, 20:19
Ostseeluft
Hallo Bo,. du warst ja grad am Wasser und hast dir...
LangeWeile - 3. Jul, 20:15

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