Sonntag, 15. Januar 2017

Der Januar muss krachen ?

Die Eskimos können aus allen möglichen Wettererscheinungen Schlüsse auf die zukünftige Wetterlage schließen, Dafür benötigten sie “nur” ihre Erfahrung und ihren Instinkt. Sie erkennen z.B am Schnee, an den Wolken und des Lichteinfalls der Sonnen- oder Mondstrahlen, ob ein Sturm zu erwarten ist oder nicht. Ein Fehler in ihrer Deutung könnte ihnen das Leben kosten. Sie könnten sich zur falschen Zeit auf den falschen Weg begeben.

Wir Europäer haben den 100 jährigen Kalender

“Der Hundertjährige Kalender ist eine Zusammenstellung von Wettervorhersagen. Er wurde im 17. Jahrhundert von Mauritius Knauer (* 1613 oder 1614; † 1664), Abt des Klosters Langheim als Calendarium oeconomicum practicum perpetuum verfasst. Das Buch sollte ihm und seinen Mönchen ermöglichen, das Wetter in Franken vorherzusagen und so die klösterliche Landwirtschaft zu optimieren.” (Zitat Wiki)

und die Bauerregeln. Diese  erlaubten damals auch einen Blick in die Zukunft der zu erwartenden Wetterlage

Bauernregeln sind aus Beobachtung nacheinander folgender Umstände entstanden und wurden über Generationen weitergegeben. Eine Bauernregel versucht, aus bestimmten Wetterlagen Vorhersagen und Rückschlüsse auf später kommende Ereignisse zu treffen. Die meisten Bauernregeln befassen sich mit der mittelfristigen Wettervorhersage, zum Beispiel ausgehend vom Wetter oder anderen natürlichen Ereignissen an bestimmten Lostagen eines Monats oder dem Wetter eines ganzen Monats. Auch der Bezug auf Wetterboten ist weit verbreitet. (Zitat Wiki)

Nach dem flotten Spruch aus den Bauernregeln zu urteilen, legt der Januar  den Grundstein für den kommenden Frühling.

Weil bisher “Tief Egon” den Norden vergessen hat, wird aus heutiger Sicht die Aussicht auf einen tollen Frühling eher mäßig sein.  Milde Temperaturen, kaum  Schnee, kaum nennenswerter Wind, die zarte Schneedecke verwandeln sich in kurzer Zeit in eine Matschlandschaft.

Für uns Nordstaatler soll der Frühling in diesem Jahr nicht lachen ?

Freitag, 13. Januar 2017

Eure Peinlichkeit

Teuflisch

Rüpelhaft

Unerträglich

Machtgierig

Peinlich

Trotz aller Bemühungen finde ich keine positive Beschreibung des Mannes, den in in Zukunft nur noch “Eure Peinlichkeit” nennen kann. Aus Spaß habe ich seinen Nachnamen für mich aufgeschlüsselt und diese Worte flogen mir ohne Probleme zu. Auch die Medien wissen nichts gutes über den Mann, der in der wichtigsten Machtzentrale Amerika und damit auch der Welt sitzen wird, nichts gutes zu berichten.

Wohl zu jeder Nachrichtensendung im Radio und TV wurde ein Auftreten zur Pressekonferenz den Zuhörern und Zuschauern vorgeführt. Es gab wohl keinen Journalisten, den er nicht sofort beleidigte und ihre Kompetenz bezweifelte.

Eure Peinlichkeit ist die Selbstherrlichkeit in Person. WAS haben die Amerikaner sich dabei nur gedacht, als sie diesem Mann an die Spitze der Amerika s und der Welt wählten? Eure Peinlichkeit versprach Ihnen noch mehr Waffen, die sie im Haus horten durften. 

Aber was kommt danach? 

Wird Eure Peinlichkeit überhaupt in der Lage sein, auf die zahlreichen politisch schwierigen Situationen angemessen und politisch korrekt zu reagieren? Und wenn ich dabei an das Geklüngel denke, was ebenfalls zu erwarten ist, mag ich schon gar nicht weiter denken.

Samstag, 15. Oktober 2016

Ein zeitproblem ?

So richtig glauben konnte ich das noch nicht. Ich nahm an, das  Holzhaus ist der erste Vorbote für den Weihnachtsmarkt Rostock. Aber der Termin ist ja noch weit weg, naja…sooo weit weg auch nicht mehr. In knapp 5 Wochen geht der Trubel wieder los.

Nach dem ganzen Thowobabu der letzten Monate war ich doch tatsächlich schon gedanklich bei den Festtagen angelangt. Denn immerhin preisen die Supermärkten ja schon Lebkuchen und andere Weihnachtsnaschereien an. Die erste Weihnachtsdeko in den Geschäften wird sicher auch nicht mehr lange auf sich waren lassen. Dann blinkt und leuchtet es an jeder Ecke in den Innenstadt und auch sonst rückt mir der geschmückte Weihnachtsbaum im Handel schon viel zu stark auf die Pelle und verpufft mir die Freude am Weihnachtsbaum im eigenen Wohnzimmer  Um die Weihnachtszeit  hab ich dann fast schon genug von dem ganzen Blink Blink und Weihnachtsliedern überall, wo man geht und steht.

Aber wofür das Holzhaus vor dem KTC am Kröpeliner Tor aufgestellt wurde, werde ich erst  während der nächsten Tag herausfinden. Halloween  steht ja noch an..vielleicht darf man sich als zahlender Gast  sich darin vom Hausgeist zum gruseln und erschrecken bringen lassen. Zwinkerndes Smiley

La We

Mittwoch, 12. Oktober 2016

Wie im Himmel

müssen sich die Tiere gefühlt haben, denen Tamme Hanken half, sie von ihrem stummen Leid befreite.

Das diesem Wunderheiler, so nenne ich ihn einfach mal,  dieses plötzliche Schicksal erwartet, damit hatte er sicher selber nicht gerechnet. Aber er starb so, wie sich viele den eigenen Tod wünschen, von einer Minute zur anderen von der Erde in den Himmel befördert zu werden.

Vorgestern las ich noch zu später die Stunde Nachrichten im Internet und glaubte. meine Augen nicht zu trauen. Wie kann das sein, dass der Mann tot ist ? Ein Hüne, ein Riese, wieder einmal ein Kerl wie ein Baum. Was um Gottes Willen hat Den Mann denn so plötzlich umgehauen ?

Im TV verfolgte ich mit Begeisterung , Bewunderung und Erstaunen seine Sendung “Der XXL Ostfriese”. Der Zuschauer konnte ihm dabei zusehen, wie er Tieren half, sie von Schmerzen befreite. Mann nannte ihn auch Knochenbrecher. Warum eigentlich ?

Tamme Hanken, ein Ostfriese, der die Fähigkeit, Tier zu heilen, von seinem Großvater lernte. Und seine Begabung war weltweit gefragt. Bis dato kannte ich über Ostfriesland nur Witze, die man sich zu DDR Zeiten schon erzählte. Doch Tamme Hanken war alles andere als eine Witzfigur, auch wenn er immer einen flotten Witz auf den Lippen hatte.

Mit Sicherheit zieht er eine riesige Trauergemeinde hinter sich her. Und diese bestehen nicht nur aus Menschen

Ich sah ihm gern zu, wie er den Pferden geholfen hatte. Das fand ich immer beeindruckend mit anzusehen, wenn der Knochenbrecher an ihren Hälsen ruckte, an den Beinen zog oder mit einen metallischen Gegenstand über die Wirbelsäule entlang fuhr. Danach ging durch das Tier ein heftiger Ruck, eins fiel sogar zu Boden und bliebt nach seiner Behandlung liegen. Oh je.. man sah die Angst des Pferdehalters ins Gesicht geschrieben. Doch Tamme blieb ruhig und wartet geduldig, bis das Pferd wieder auf den Beinen stand. Er hatte in meinn Augen ein Wunder vollbracht.

Er half nicht nur den großen Tieren, sondern auch den kleinen, dem Hund, der seit Jahrhunderte – oder Jahretausende ? – den Menschen besten Freund ist.

Einmal konnten die Zuschauer sogar zusehen, wie der Knochenbrecher vor laufender Kamera und auf dem Tisch die Moderatorin Barbara Schöneberger  flach legte. Sie lies alles über sich ergehen. Die Sendung sah ich sogar damals im Original. Ach, was sage ich, damals.. soo lange ist das noch gar nicht her. Ich lachte bei dem Anblick von Herzen.  Es war schön mit anzushen, wie beherzt der Knochenbrecher vor ging.

Im Zusammenhang mit dem Wirken von Tamme Hanken las ich mehrere Berufsbezeichnungen. Angefangen beim Knochenbrecher, Tierrheilkundler und Chiropraktiker. Mit meiner Schwester unterhielt ist mich vor einiger Zeit über die Praxis eines Chiropraktiker. Sie ist in der Schulmedizin zu Hause und sah in dieser Praxis wenig Sinn. Doch die zahlreichen Vorführungen von Tamme Hanken zeigten, dass diese Wunder bewirken kann. 

Verwundert hatte mich gestern, dass Menschen aus seiner Umgebung den Begriff Tod nicht verwendeten, sondern sie sagten, er wäre von Oben gerufen worden oder, er wäre über die Regenbogenbrücke gegangen.. Damit lässt es sich vielleicht auch besser leben. Vielleicht konnte er vorher auch seine Fähigkeit an jemand anders weiter geben, der eben solch eine Begabung hat, wie er sie hatte. Das ist meine Hoffnung für Tier und Menschen, die jetzt auf seine heilenden Hände verzichten müssen..

Für die Familie stehen noch harte Tage ins Haus, denn der Tod einen nahem Angehörigen, der plötzlich und unerwartet eintrat, löst nicht nur einen Schock aus, sondern reißt auch eine große Wunde im “Herzen”, die lange braucht, bis sie in die Heilung geht.  Dafür wünsche ich der Familie ganz viel Kraft.

Für all die Menschen, die an seiner Seite lebten, für all die Tiere, denen er half, wird sein Tod ein großer Verlust sein. Auch für seine Fans, die ihm  in den zahlreichen TV Sendungen zuschauen durften.

La We

Sonntag, 9. Oktober 2016

Die welt von oben

Mein Reisegebäck ist bereit und ich bin es auch. Hinter mir liegen aufregende Wochen. Eigentlich fühle ich mich reif für die Insel und Abstand von all den traurigen Ereignissen könnte mir gut tun.

Zum Zeitpunkt der Abreise ist es so heiß, wie ich es nur aus Spanien kenne. Denn immerhin ist es schon Mitte September. Deshalb bin ich froh, dass ich den spanischen Fächer vom letzten Spanienbesuch noch auf die Schnelle in meine Handtasche warf. Er ha sich als Klimaanlage bewährt und mit mir während der 3 stündigen Busfahrt genug frische Luft beschert.

Dann ist  es wieder soweit. Der Flieger steht  für uns bereit. Nein, nicht ganz. Er kam zu spät von Mallorca und wir mussten warten, bis wir an Bord können. Aber dann, dann ist es soweit.

Alle Plätze sind schnell besetzt und die Spannung steigt – bei mir. Nicht das ich Flugangst hätte, aber ich bin froh, wenn ich die Röhre wieder verlassen kann und das ohne das Abenteuer der Turbulenzen erlebt zu haben. Bis nach Palma der Mallorca sind es nur 2 Std. und 40 Minuten. Damit habe ich den Zenit meiner Belastbarkeit als Fluggast erreicht. 

Der Start lässt dann auch nicht lange auf sich warten und der Flieger bewegt sich langsam aber stetig auf die Startbahn.

Dann hebt der Flieger auch schon ab. Kaum zu glauben, aber wenige Sekunden beschleunigt der Flieger nur, düste dann los und schon liegt er in der Luft,

Der Zufall wollte es, dass ich eine Woche vor dem Start mit meiner Hamburger Familie bei einem Spaziergang in die Nähe des Hamburger Flughafens kam und so den Start auch von Boden aus erleben konnte.

Um mich von dem Unbehagen, den der Start bei mir dann doch immer wieder verursacht, abzulenken. nehme ich mit meiner Kamera alles auf, was mir unter die Linse kommt. Hier ein schöner Blick auf Hamburg. und wie man sieht, eine wirklich grüne Stadt.

Und wieder ein Stück höher.. kaum zu glauben. Ich staune jedes mal auf s Neue, warsdie Menschheit alles entwickelt hat und um sich nicht nur auf dem Boden bewegen zu müssen

Nach 2 Stunden ist die Insel wieder in Sicht. Der Landeanflug dauert ca. 20 Minuten, dann ist es wieder geschafft.

Die Welt sieht unter mir wie ich Schachbrett aus. Klein und filigran die kleinen Orte, die sich in die Karree´s einschmiegen.

Ungewöhnlich war der Anblick eines Golfplatzes aus luftigen Höhen. Um genau zu sein, habe ich auch noch nie einen Golfplatz gesehen, werder von Boden aus noch aus der Luft. Ich fragte mich spontan, wie man in Spanien, ein Land das im Sommer unter Gluthitze leidet, eine solch grünen und satt aussehenden Rasenfläche erhalten kann.

Die Landung ist  sanft und erleichternd für mich. Keine Rüttelei während des Fluges, keine Turbulenzen, die mich hätten in Angst versetzt.

Zur Begrüßung beschert Spanien uns einen so wunderschönen Abendhimmel Ein Woche Spanien liegt vor uns.

La WE

Samstag, 8. Oktober 2016

Abendgruss

Heute komme ich gleich 2 mal mit einem Blogeintrag daher. Aber  das Naturschauspiel vor meinem Fenster fand ich so beeindruckend, dass ich es sofort konservieren musste. Erstaunlich, dass ich mich immer noch an einem Regenbogen begeistern kann. Habe im  Laufe meines Lebens ja schon genug davon  gesehen. Doch sie haben immer wieder etwas magisches..einmaliges für mich.

Der auf dem Bild deutlich zu erkennende Regenbogen hatte sogar einen Partner, denn meine einfach Handycam jedoch nicht mehr festhalten konnte. Aber auch der einem der auf dem Bild zu sehen ist, ist schon beeindruckend für mich. Zumal das Abendleuchten im Nordosten mir ein Rätsel aufgibt. Man könnte glauben, es geht dort die Sonne unter, tut sie aber nicht, sondern dort geht sie auf. Noch ein Phänomen. das Lichtspiel bei untergehender Sonne.

La We

Herstschönheit

La We

Montag, 3. Oktober 2016

gute Reise

Schon eine ganze Weile habe ich nicht mehr gebloggt.

Der Sommer 2016 fing gut an, wenn da die Anrufe nicht wären, die mich betrübt hatten. “Er hat ganz schön abgerissen” wurde mir gesagt. “Es geht ihm nicht gut” wurde mir mitgeteilt. Ich schob den Krankenbesuch vor mir her. Ich wusste nicht, ob ich ihm unter die Augen treten sollte. “Vielleicht erkennt er mich ja auch nicht mehr” waren meine Befürchtungen.  Dan hieß es: “Er ist jetzt im Pflegeheim”  “Wie kann das sein? Ein Kerl wie ein Baum? Ein Bud Spencer-Typ im Pflegeheim? Mein Kopf konnte die Ereignisse nicht mehr mit der Person abgleichen, wie ich diese Person kannte.

Ja.. wir hatten uns getrennt, dass ist schon soo lange her. Doch ließen mich die Nachrichten nicht kalt, sie bewegten mich mehr, als ich es mir jemals hätte vorstellen könne.

“Jetzt liegt er in der Klinik, ist noch am späten Abend eingeliefert worden” hieß es am Telefon. Ohje.. wieder einmal kam ich nicht hinter. Während ich überlegte, wann ich ihm im Pflegeheim besuchen sollte, hatte er schon wieder seinen Platz gewechselt. Er ist der Vater unsere Kinder und ich musste mich nun endlich aus den Weg machen.

Und ? Ich hatte es grade noch so geschafft. Aber das wusste ich erst, als ich an seinem Krankenbett stand. “ich muss sofort seine Kinder informieren” ging es mir durch den Kopf. Das, was da vor mir lag, hatte nichts mehr mit dem Mann zu tun, der ein Bud Spencer-Typ war. Ich brauchte 10 Minuten, um ihn als meinen Ex –Mann zu erkennen. Sein Körper war zwar noch im Krankenbett, seine Seele muss sich schon auf dem Weg gemacht haben.

Seine Kinder konnten sich nur noch von seinem Leichnam verabschieden. Der Bud Spencer Typ war für immer gegangen.  Ich konnte es nicht fassen,

 

Ein Kerl wie ein Baum ? Niemals hätte ich gedacht, dass es einen Kerl wie ihn so plötzlich umhau´n?

Wie betäubt saß ich 2 Wochen in meiner Wohnung, fiel von eine Ecke in die andere. Es dauerte, bis ich es fassen konnte.

Das Haus, was wir vor zig Jahren gemeinsam gebaut hatten, steht nun leer. Als ich es betrat, kamen die alten Zeiten noch einmal zurück, Wir waren zwei Menschen, die sich nicht gut taten und sich deshalb trennen mussten. Doch gehörte diese Person zu meinem Leben, der sein Leben in dem Haus verbrachte, während ich mein Leben in einer kleinen Mietwohnung verbrachte.

Erst als wir voneinander getrennt waren, konnten wir uns gegenseitig respektieren.

Er bekam eine Seebestattung, denn er war eine lange Zeit ein Seemann. Alle hoffen, dass diese Art der Bestattung nach seinen Vorstellungen war.

La We

In den Wind geschrieben

hat Tränen aus dem Haus getrieben

alles muss raus

Liebe Frau LangeWeile!...
Liebe Frau LangeWeile! Ein Meterologe der Zentralanstalt...
rosenherz - 18. Jan, 20:32
Erinnerung zeigt Parallele
Hallo Bo., ich erinnere in diesem Zusammenhang an...
Lange-Weile - 16. Jan, 15:02
Der Januar muss krachen...
Die Eskimos können aus allen möglichen Wettererscheinungen...
Lange-Weile - 15. Jan, 13:09
Liebe LaWe! Donald...
Liebe LaWe! Donald Trumps Wahl betrachte ich als...
rosenherz - 15. Jan, 12:01
Eure Peinlichkeit
Teuflisch Rüpelhaft Unerträglich Machtgierig...
Lange-Weile - 13. Jan, 18:44

Das Neuste von

Mittwochs-Tipp
Man kann sagen, Rettiche regen das Denken an. –...
bonanzaMARGOT - 18. Jan, 09:04
Blob
Von einem der wunderlichsten Geschöpfe der Natur...
bonanzaMARGOT - 17. Jan, 12:26
Glaubig
Vorweg bitte ich zu entschuldigen, dass es mir nicht...
Shhhhh - 15. Jan, 23:50
Berauschend ist anders
Die „Deponie“ ist eine gemütliche...
bonanzaMARGOT - 15. Jan, 13:09
TV-Tipp:
"Tote tragen keine Karos", 21 Uhr 45, 3sat
bonanzaMARGOT - 15. Jan, 11:16
Schreck in der frühen Morgenstunde
„Hast du das gehört?“ fragte ich...
bonanzaMARGOT - 13. Jan, 10:59
Das Leben ein Witz
Auf einem endlosen Flur gehe ich die Türen ab....
bonanzaMARGOT - 12. Jan, 12:31
Mittwochs-Zitat
Wer nicht über sich selbst spricht, hat nichts...
bonanzaMARGOT - 11. Jan, 11:51
Lost
Inzwischen kann er nur noch über die Bewegung...
bonanzaMARGOT - 8. Jan, 12:31
Auftakt
Ging gut los das neue Jahr. Habe eine vor zehn Jahren...
Shhhhh - 5. Jan, 11:15
TV-Tipp:
"König von Deutschland", 20 Uhr 15, Arte
bonanzaMARGOT - 4. Jan, 11:49
Mittwochs-Weisheit
Je mehr man altert, desto mehr überzeugt man sich,...
bonanzaMARGOT - 4. Jan, 11:27
Man rudert durch die Tage
von Jahr zu Jahr
bonanzaMARGOT - 3. Jan, 13:59
TV-Tipp:
"Frühstück bei Tiffany", 20 Uhr 15, 3sat
bonanzaMARGOT - 1. Jan, 15:10
Auf ein Neues
Silvester, wieder was mit fortlaufenden Zahlen. Kaum...
bonanzaMARGOT - 31. Dez, 12:59
TV-Tipp:
"Léon - Der Profi", 22 Uhr 20, RTL II
bonanzaMARGOT - 30. Dez, 14:39
Wen juckt`s
Ein Dieb, der das Sparschwein vom Schrank klaute,...
bonanzaMARGOT - 29. Dez, 13:29
Die Quittung
Quittung. Ich wollte was zu dem urdeutschen Wort Quittung...
Shhhhh - 27. Dez, 23:37
Bevor auch die letzten gehen, nochmal einen echten Scheißtext...
Ich kann es nicht mehr ertragen, diese Rants. Diese...
Shhhhh - 12. Dez, 23:31
Nudging oder so
Okay ... Ich mach' DOCH weiter, was juckt mich mein...
Iggy - 9. Dez, 17:20

Hallo ;-)

meine Randbemerkungen

Erinnerung zeigt Parallele
Hallo Bo., ich erinnere in diesem Zusammenhang an...
LangeWeile - 16. Jan, 15:02
Einheitsbrei
Hallo Bo., ich kenne ähnliche Stunden, in denen...
abendGLUECK - 14. Jan, 17:31
Polizei, dein Freund...
Hallo Bo,: da kommt ja echt Freude auf .-), Mitternachtsspuck...
abendGLUECK - 14. Jan, 17:25

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Zuletzt aktualisiert: 18. Jan, 20:32

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