Samstag, 25. März 2017

Es wird Zeit

das ich mal wieder ein Lebenzeichen von mir gebe.

Seit einer gefühlten Ewigkeit hüllte sich mein Blog in Schweigen. D.h. aber nicht, das ich mich in Schweigen hüllte. Ich lies nur für ein paar Wochen das Internet links liegen und erfasste meine geistigen Ergüsse auf klassische Weise, mit Füllhalter und Papier. Das wurde für mich zum ausgedehnten Morgenritual. Dann musste ich mich auch schon mit flinker Socke in den Tag begeben.

Dieser bekommt zur Zeit eine neue Struktur. Ich bringe altes und neues zusammen, Gewohnheiten bekommen einen neuen Platz oder werden aus dem Tageablauf entfernt, andere Gewohnheiten wiederentdeckt, wie z.B. das eine oder andere Bild vom Stadtbummel zu machen, wie gestern.

Auch  ein neues Hobby bekam einen Platz.  Ich zentangle jetzt. Hier nur ein paar Übungsstücke, der letzten Tage. Dabei kann ich zu 300 % abschalten und loslassen, woran mein Kopf vielleicht grade nagt ober sich festgebissen hat. Die klaren Linien, die ich auf das Papier zeichne, finden sich im Anschluss auch im Kopf wieder.

Morgen beginnt die Sommerzeit, die schöne Jahreszeit kann kommen.

Dienstag, 14. Februar 2017

Zum Valentinstag

 

Ein Tag jagt den anderen.. Gestern schrieb ich über den Welttag des Radios, heute über den Valentinstag. Die Geschichte(n) dazu ist lang, will man sie tiefer ergründen muss man sich Zeit nehmen. Ich halte mich deshalb nur an den Blumen fest, die schon seit Tagen über den Ladentisch gehen.

  • An Bekanntheit gewann der Valentinstag im deutschen Sprachraum durch den Handel mit Blumen, besonders jedoch durch die intensive Werbung der Blumenhändler und Süßwarenfabrikanten. Zitat Wikipedia
  • Auch in Deutschland sind Blumen nach wie vor die häufigsten Geschenke am Valentinstag. Allein zum Valentinstag 2013 transportierte die Lufthansa Cargo 1000 Tonnen Rosen nach Deutschland. Zita Wikipedia

Ich erinnere mich im Zusammenhang mit Blumen an eine kleine Begebenheit, die ich in der Straßenbahn beobachte.

Mit mir waren nur noch wenige Leute unterwegs. Hinter mir saß eine gesprächige  Frauengruppe, vor mir ein ältere Mann im Rollstuhl. Seine lebhafte Farbe muss schon vor Jahren aus seinem Gesicht gewichen sein, seine Augen schienen jedoch noch hell zu sein. Während er den schnatternden Frauen zusah., zog während der Fahrt eine einzelne  Rose aus dem Blumenstrauß, der auf seinem Schoß lag.  Anschließend  mühte er sich ab, mit dem Rollstuhl in die Richtig der Frauen zu kommen. Aber das Gang war schmal, zusätzlich musste er dabei  eine Steigung  noch überwinden.  das hatte zur Folge, das sich  sein Rollstuhle drehte , während die Straßenbahn sich von einer Kurve in die andere legte. Meine Hilfe lehnte er strickt ab, seine Augen waren nur auf eine der Frauen gerichtet. Sie saß abseits von der Gruppe, sie war die 5. Frau, die auf den vierer Platz nicht mehr passt. Wegen der Enge des Mittelganges  erreichte der Rollstuhlfahrer sie Frau nicht. Also überschüttete er sie mit Komplimente, auf die sie spärlich aber freundlich antwortete. Wenig später nahm er sich wieder zurück. stellte seinem Rollstuhl an den dafür vorgesehenen Platz. Auf seinem Schoß lag noch der Blumenstrauß, die einzelne Roste konnte ich nicht mehr entdecken.  Anschließend wich das Leben wieder aus seinem Körper, die Augen senkten sich ab. Er  dümpelte der Rest seiner Straßenbahnfahrt vor sich hin. Die Frauen unterhielte sich weiter, als wäre nichts geschehen. Bei mir blieb der Eindruck noch etwas länger haften, war ich doch Zeuge, wie ein “gebrochener Mann” durch ein fremde Frau kurzeitig zum Leben erweckt wurde.

Die meisten Männer müssen heute nicht solche schwierige Hürde überwinden um ihrer Liebsten Blumen zu schenken. Ein Griff in die zur Zeit prall gefülltem Blumenregale..sei es im Blumengeschäften oder in Supermärkten.. und dann ab, nach Hause. Sie alle werden ihren Frauen etwas zum Tag der Liebenden überreichen und sich vielleicht sogar dessen bewusst werden, das Liebe nicht Selbstverständliches sondern ein Geschenk ist.

La We

Montag, 13. Februar 2017

Welttag des Radios

Heute vor 5 Jahren wurde wieder ein neuer Welttag  ins Leben gerufen - der Welttag des Radios und wenn ich Radio höre, denke ich wirklich nur an die Art Modell, wie sie auf dem Bild zu sehen ist. Ein Kiste aus Holz mit Röhren., Drähten, Potentiometer als Laustärkeregler und verstellbare Kondensatoren für die Senderwahl, dicke Tasten, wie auf einem Klavier und einer Skala über die hörbaren Sender. Besonders beliebt war damals, als der auf den Bild dargestellte Oldtimer noch in Mode war, die quietschige Kurzwelle. Nur über diese Wellenlänge konnte man damals die Sender hören, die damals im frühen Ostzeiten verboten waren – Rado Luxemburg. Für die Politik war das der unsichtbare Feind in Kurzwelle. 

Lebhaft erinnere ich mich noch an die spannende Unterhaltung am Abend. Hörspiele waren beliebt und konnten genau so spannend wie ein “Tatort” heute sein. Das Fernsehen später löste diese Art Unterhaltung später ab. Aber die Unterhaltung, die das Radio mir damals mit seiner Musik, Dokumentationen und Hörspielen bot ist bei mir noch in guter Erinnerung.

Viele Sangeskünstler verdankten ihre Karriere dem Radio, denn  wurden ihre Platten aufgelegt und gehört , wurde bei Gefallen auch ihre Platten oder Alben gekauft und auf diesem Weg wurde auch ihnen eine Berühmtheit.

Noch heute soll das Radio immer noch das am meisten genutzte Medium für Unterhaltung und Nachrichten sein. Tagsüber läuft bei mir auch das Radio, damitw erde ich Nachrichten-technisch am schnellsten auf den neusten Stand gebracht.

Mittwoch, 8. Februar 2017

neue Bettelkultur

Das bunte Treiben in der Kröpeliner Straße fällt im Februar eher mäßig aus. Überschaubar der Boulevard, nur hier und da ein paar  Stände, um im Vorbeigehen etwas eß- oder trinkbares mit zu nehmen. Essen hält halt Leib und Seele zusammen, so eine alte Volksweisheit. Wir leben in Deutschland je nach Einkommen im Überfluss oder kommen über die Runden, aber selten an den Bettelstab. Der Staat sorgt im Falle des Falles  (im wahrsten Sinne des Wortes)  auch für die, die gar nichts mehr haben. Er ist dann ein Sozialfall mit der Auflage, sich unermüdlich um einen Job zu kümmern, damit eine Eingliederung ins normalen gesellschaftlichen Leben wieder möglich zu machen. Vielleicht gehört man eines Tages ja wieder zu denen, die sich im Vorbeigehen ein Würstchen und einen Kaffee leisten  können.

So gut  wie in Deutschland geht es den Menschen an Rand der Gesellschaft in anderen Ländern jedoch nicht. Einige werden in armen Ländern akquiriert mit dem Versprechen, dass sie in Deutschland ihr Glück machen können.  Hier angekommen werden sie als Bettler ihren Lebensunterhalt verdienen müssen und ich bin sicher,  dass sie den größten Teil , wenn nicht sogar alles, ihrer Einnahmen an die Hintermänner abgeben müssen.

Neuerdings verfolgen die Hintermänner eine neue Strategie  in der Bettelkultur. Dabei bedienen sie sich des Deutschen liebstes Kind – der Hund. Mal locker gesagt, der Bettelstab  auf den Hund gekommen. Die Sache mit den Krücken – um die Weihnachtszeit sah man nur Krückenbettler -  muss weniger erfolgreich gewesen sein.

Auf dem Rostocker Boulevard saßen heute an verschiedenen Plätzchen die Bettler. Sie hielten die Kleinhunde artig auf ihren Schoß, die eher apathisch als lebendig aussahen. Sie stehen unter Drogen, sagt das Internet und die Tierschützer schlagen schon Alarm wegen Tierquälerei.

Kaum zu ertragen, der Anblick für mich. Ich weiß, es gibt Aussteiger auch aus der deutschen Gesellschaft, die sich für s betteln entschieden haben. Auch sie haben häufig einen Hund bei sich. Doch dieser Hund steht in  Beziehung zu dem Menschen,, mit er auf der Straße lebet. Er ist das, was er für viele Menschen der jeder Gesellschaftsschicht bedeutet, des Menschen bester Freund.

Für die neue Bettelkultur steht der Hund  keiner Beziehung zu dem Menschen, mit er auf Boulevard bettelt , es soll das Geld der Passanten auf der Straße lockerer werden zu lassen.  Ob das der Fall ist?

Ich unterstütze das nicht, d.h. von mir keinen Cent !!!

La We

Samstag, 28. Januar 2017

selbst ausgewildert ?

Noch schnell ein Selfi, bevor mein Bus vorfährt. Für eine spaßige WhatsApp Nachricht, die jeden Donnerstag immer den slben Wortlaut hat. “Schlado geschafft”  “Schlado -Kurzwort für den langen Donnerstag). Meine Handykamera hatte grade Klick gemacht, als ein Junge auf mich zukam. “Können sie mir mal sagen, wie spät es ist?” “21.11 Uhr” gab ich bereitwillig Auskunft. “in 8 Minuten fährt der Bus”.

Die Wartezeit wollte er sich mit Scherben-machen vertreiben. Was ich noch nicht gesehen hatte, sah er. Eine leere  Bierflasche stand am Boden und die sollte über die Straße fliegen. “Lass die doch für Flaschenpaule stehen” “Wer ist Flaschenpaule ? “ Ich sagte ihm nicht, dass das eine Fantasiefigur war, aber ich lass Flaschenpaule durch mich sprechen. “Er sammelt die Flaschen ein, die andere abstellen und verdient sich damit Geld dazu” Der Junge sah sich um. als glaubte er, Flaschenpaule käme gleich um die Ecke. Weil das aber nicht geschah, warf er die Flasche im hohen Bogen über die Straße. Mit lautem Scheppern zerbrach die Flasche auf der anderen Seite der Fahrbahn.

“Jetzt haben die Autofahrer ein Problem. Sie werden sich ihre Reifen kaputt fahren” “Das ist mir egal, dafür sind die selber verantwortlich. Sollen sie doch aufpassen” Ach so einer bist du also “ist-mir-doch-egal-Typ”…über diesen Satz gleitet alles ab, was an Einwänden kommen kann.

“Wie spät ist es  jetzt ?” Wieder zückte ich mein Handy. “21.14 Uhr” Er sah auf den Fahrplan und errechnete die Restwartezeit. “Noch 5 Minuten Wartezeit, da kann ich noch meinen Stummel rauchen”. Meine Stirn kräuselte sich:

“Was sagen denn deine Eltern dazu?” So richtig wusste ich nicht, wie ich dem verwilderten Jungen entgegentreten sollte. und zog deshalb seine Eltern zu Rate.  “Die rauchen selber” eine schnelle Antwort. wie aus der Pistole geschossen. Ich schätze sein Alter, er könnte 11 Jahre alt sein. “Du bist doch erst 11 Jahre alt” und wartete ab, wie er reagiert. Spontan drehe er sich zu mir, wir standen uns Auge in Auge gegenüber. Mit festem Blick und betont klar in jedem Wort  hämmerte er mir sein (angebliche) wahres Alter in den Kopf: “Ich bin 16 Jahre alt und rauche schon seit meinem 9.Lebensjahr” Mir fiel aus dem Stand keine Widerrede mehr ein und sah ihn nur an. “Achja.. deshalb bist du so klein geblieben” wollte ich ihm darauf antworten, aber ich verkniff es mir. Das hätte eh nichts gebracht, er gehört ja zu den “Ist-mit-doch-egal-Typen”, damit wäre ich hoffnungslos an ihm abgeglitscht. Er war ja grade dabei, sich nicht nur ein dickes Fell anzuschaffen, sondern auch eine glitschige Aalhaut wachsen zu lassen

Fluchend brachte er seinen Stummel zum glimmen. “Das Scheißding will nicht angehen” Mehrmals ratsche er am Feuerzeug. dann glimmte sein Stummel. Seine erste Zigarette war das nicht, dafür waren die Bewegungen beim Rauchen zu routiniert. Noch 2 Minuten bist der Bus kommen sollte. Mit glimmenden Stummel kam er wieder zu mir und zeigte mir seine Narbe am rechten Daumen. Da hätte er sich an einer Scherbe geschnitten, das er zum Notarzt müsste.  Indiz für mich, das ich noch ein Kind vor mir habe - alten Wunden zeigen.

Unser Bus fuhr vor und er ließ mich galant den Vortritt und dass mit einer netten Handbewegung. Nachdem ich Platz nahm,, sah ich, der Möchte-gern-16Jähriger lies sogar eine Fahrgast aufstehen, weil der einen typischen Kinderplatz blockierte. Um den reißen sich fast alle Kinder. Ganz weit vorn beim Busfahrer und Blick auf die Frontscheibe. Indiz für mich, das ich ein Kind vor mir hatte – beliebte Kindeplätze einnehmen.

Der Bus erreichte seine Endhaltestelle. Einige der Fahrgäste waren schon zu Hause. Ich wartete auf die nächste Straßenbahn, die in 5 Minuten vorfahren sollte. Im Seitenblick konnte ich sehen, wie der Möchte-gerne-16 Jähriger den Busfahrer zulaberte. Vielleicht kannte man ihn auf dieser Strecke schon. Normaler Weise sollten Jungen in seinem Alter im Bett liegen, damit sie am nächsten Tag beim Unterricht nicht einschlafen. Wenig später fuhr meine Bahn vor und wieder sah ich ihm im Seitenblick. Er stieg in die selbe Straßenbahn, nahm wieder auf den bei den Kindern beliebten Sitzen Platz, in der Gondel. Das sind ei Plätze am Ende der Straßenbahn mit feien Blick auf die Straße.

Auf mich wartete noch ein Umsteiger. Als ich gegen 22 Uhr die Straßenbahn verlies, sah ich ihn schon wieder im Seitenblick. Er stieg wie ich aus, sah sich auf dem Bahnsteig zu beiden Seiten um und stieg dann wieder ein. Mir wurde jetzt etwas mulmig, Fast hätte ich geglaubt, er hätte sich an meine Fersen geheftet. Aber er fuhr mit der Straßenbahn weiter, die ihre Endhaltestelle im der Pampa hatte, ich setzte mich in den Bus und war in wenigen Minuten zu Hause.

Ob seine Eltern schon nach ihm suchen werden? sann ich grübeln nach. Der Junge machte auf mich den Eindruck, als würde er sich selber auswildern. Hatte er denn kein zu Hause mehr?  Warum irrt ein Junge in die Nacht durch Rostock?

Zufällig stieß ich heute auf eine Suchanzeige., ein 17 Jähriger wird von seinen Eltern vermisst. Der Junge auf dem Bild sah dem Jungen ähnlich, den ich an der Bushaltestelle traf: Aber wie das so ist, will man sich genau erinnern, dann weiß man es nicht mehr so genau:”Wie hat er ausgesehen?” Mit Sicherheit erinnere ich mich noch an seine Augen und die sehen dem Gesuchten ähnlich. Ich war mir nicht sicher und wollte das trotzdem mit der Polizei abgleichen. Ich erzähle der Polizei, was ich hier erzählte. Hob die Merkmale hervor, das angebliche Alter und die Narbe am rechten Daumen, hervor . “Nein, der Gesuchte hat keine Narbe am Daumen” Damit war klar. ich traf nicht den Gesuchten.

La We

Montag, 23. Januar 2017

Anspielung

Ich bestreite die Wahrhaftigkeit der Besucherstatistik meines Blogs.  Von den gefühlten 1 000 000 Besucher wurden in der Statistik nur 10 erfasst und angezeigt. Man hat in der Statistik die restlichen 5 Nullen einfach so mir nichts dir nichts unterschlagen. SIE gönnen mir den Erfolgsrausch nicht ? Oder was ?

ich hätte jetzt augenblicklich was wichtigeres zu tun, aber meine Verärgerung über die Lügenstatistik lässt mich nicht zur Tagesordnung übergehen. Deshalb musste ich meinen Schwiegersohn um die erste Amtshandlung bitten, er hat ja ein gutes Händchen dafür.

Sollte meine Klage irgendeine Ähnlichkeit mit Eurer Peinlichkeit darstellen, dann ist das nur dem Zufall geschuldet.

Sonntag, 15. Januar 2017

Der Januar muss krachen ?

Die Eskimos können aus allen möglichen Wettererscheinungen Schlüsse auf die zukünftige Wetterlage schließen, Dafür benötigten sie “nur” ihre Erfahrung und ihren Instinkt. Sie erkennen z.B am Schnee, an den Wolken und des Lichteinfalls der Sonnen- oder Mondstrahlen, ob ein Sturm zu erwarten ist oder nicht. Ein Fehler in ihrer Deutung könnte ihnen das Leben kosten. Sie könnten sich zur falschen Zeit auf den falschen Weg begeben.

Wir Europäer haben den 100 jährigen Kalender

“Der Hundertjährige Kalender ist eine Zusammenstellung von Wettervorhersagen. Er wurde im 17. Jahrhundert von Mauritius Knauer (* 1613 oder 1614; † 1664), Abt des Klosters Langheim als Calendarium oeconomicum practicum perpetuum verfasst. Das Buch sollte ihm und seinen Mönchen ermöglichen, das Wetter in Franken vorherzusagen und so die klösterliche Landwirtschaft zu optimieren.” (Zitat Wiki)

und die Bauerregeln. Diese  erlaubten damals auch einen Blick in die Zukunft der zu erwartenden Wetterlage

Bauernregeln sind aus Beobachtung nacheinander folgender Umstände entstanden und wurden über Generationen weitergegeben. Eine Bauernregel versucht, aus bestimmten Wetterlagen Vorhersagen und Rückschlüsse auf später kommende Ereignisse zu treffen. Die meisten Bauernregeln befassen sich mit der mittelfristigen Wettervorhersage, zum Beispiel ausgehend vom Wetter oder anderen natürlichen Ereignissen an bestimmten Lostagen eines Monats oder dem Wetter eines ganzen Monats. Auch der Bezug auf Wetterboten ist weit verbreitet. (Zitat Wiki)

Nach dem flotten Spruch aus den Bauernregeln zu urteilen, legt der Januar  den Grundstein für den kommenden Frühling.

Weil bisher “Tief Egon” den Norden vergessen hat, wird aus heutiger Sicht die Aussicht auf einen tollen Frühling eher mäßig sein.  Milde Temperaturen, kaum  Schnee, kaum nennenswerter Wind, die zarte Schneedecke verwandeln sich in kurzer Zeit in eine Matschlandschaft.

Für uns Nordstaatler soll der Frühling in diesem Jahr nicht lachen ?

In den Wind geschrieben

hat Tränen aus dem Haus getrieben

alles muss raus

Mir gefällt das...
Mir gefällt das sehr gut, was d da gezeichnet,...
rosenherz - 18. Apr, 16:23
Diese wunderbar entspannende...
Diese wunderbar entspannende Art von "Kritzelei" habe...
Lo - 25. Mrz, 13:33
Es wird Zeit
das ich mal wieder ein Lebenzeichen von mir gebe....
Lange-Weile - 25. Mrz, 11:55
Lebensroman
Hallo Rosenherz, das stimmt, das Leben dieses Mannes...
Lange-Weile - 11. Mrz, 11:55
Oh, was für ein...
Oh, was für ein schönes rosafarbenes Bild...
rosenherz - 2. Mrz, 19:19

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Hallo Bo., du wirst jetzt für deine Mühe...
abendGLUECK - 11. Mrz, 12:00

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