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Donnerstag, 2. Juli 2009

Leben im Sumpf?

Manchmal weiß ich nicht, ob ich resignieren oder nur weinen soll. Denn wenn ein Ding auf das andere trifft, dann bleibt auch mir manchmal die Luft weg und sie reicht kaum noch zum durchatmen. Ich glaube, zahlreiche Systeme in dieser Gesellschaft dienen als Daumenschrauben, die jeder jeden aufsetzen kann, wenn er an der richtigen Stelle sitzt. Aber wer seine Daumen rein hält, ist immer nur der dumme Mann und der arme Mann. Wenn der Mann dann noch Glück hat, ist er beides zusammen und seine Daumen sind schon platt, bevor er das Leben an sich überhaupt erreicht hat.

Manchmal frage ich mich, wie lange das noch gut gehen kann, der Druck der auf die Menschen lastet, der Druck zum Überdruck wird um ihn an andere irgendwann weiter durch zu reichen. Ich glaube, so langsam höhlen wir alle aus und auch erwische mich bei dem Gedanken, was geht mich fremdes Elend an. Damit meine ich nicht hilfebedürftige Menschen in schwierigen Situationen, sondern die Wirtschaft, wie sie sich heute zeigt.

Vor Monaten sah ich unsere Wirtschaft als Sumpflandschaft in der sich die Reichen ihre separaten Inseln errichteten, auf der die Landschaft weiter grünt und blüht. Nur das Umland war versumpft und in dem musste der Rest der Welt leben. Doch nun haben die reichen Inselbewohner auch noch ihre gierigen Blutegel in den Sumpf geworfen. Diese saugen die Sumpfbewohner bis auf den letzten Gefühlstropfen aus, bis keine Gefühlsregung mehr in ihm ist. Vereinzelte Sumpfmenschen mutieren zu blinden Monstern.

Ich hoffe, dass meine Vision sich geirrt hat und der Mensch bleibt was er ist, ein gefühlvolles Wesen.

LaWe

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